RC spielt… VAMPYR [Review]

 

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Hallo Youtube!
Es ist kein Geheimnis, dass ich den französoschen Entwickler DONTNOD Entertainment nicht nur mag, sondern fast schon vergöttere, immerhin ziert eine große Sammlung Life Is Strange eine Vitrine in meinem Wohnzimmer. Und ja,… bis auf einen dieser Titel habe ich jede Version auf jedem erhältlichen System durchgespielt. Teilweise sogar mehrfach. Doch auch vor dem Teenie-Drama, dessen zweite Staffel mit einem von DONTNOD nicht-behebbaren Problem kämpft – mehr dazu wohl in einem anderen Video – war mir der Entwickler sehr sympathisch. Ich bin vermutlich sogar einer der drei Menschen, die Remember Me vor ihrem Erfolg rund um zeitreisende Mädchen nicht nur gespielt, sondern sogar gemocht hat!
Als DONTNOD Entertainment also ihr düsteres nächstes Spiel namens VAMPYR ankündigten, war ich sofort bereit… zu warten. Jaaaah… während ich bei Life Is Strange sogar mit zusammengebissenen Zähnen den Square Enix Premium zahlte – mehrfach! – und hinterher dafür betete, dass ich dieser Firma nie wieder Geld zustecken muss, haute mich VAMPYR nicht direkt vom Hocker. Und das, obwohl ich eigentlich ein Sucker für Vampirgeschichten ohne Funkel, aber dafür mit Geschichte bin.
Und trotz der Tatsache, dass hier Focus Entertainment den Publisher darstellt und zumindest mit einem Titel Square aus meiner Sammlung hält.

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Schließlich griff ich jedoch zu, wenn auch nur zum reduzierten Preis. Und ich denke, dass für den momentanen Betrag, für den das Spiel angeboten wird, das 2018 für PS4, XBOX One und PC erschienende Spiel einen Blick wert ist. Oder wartet noch ein bisschen, denn angeblich kommt es auch noch für die Nintendo Switch in diesem Jahr…

Geschichte

Die Geschichte von VAMPYR ist vermutlich der spannenste Part des Spieles. Schließlich ist ein ein Weilchen her, dass wir in den Vampirschuhen eines Protagonisten Gut oder Böse sein durften. Doctor Jonathan Reid ist in Vampyr ein bekannter Arzt, der sich im ersten Weltkrieg an der Front mit einer – Ironie an – Bluttransfusionstechnik- einen Namen gemacht hat. Er kehrt nun nach diesem Krieg in seine alte Heimat, ein von der spanischen Grippe heimgesuchtes London, zurück, wo er prompt zu einem Blutsauger gemacht wird und in seinem ersten schlimmen Blutdurst versehentlich seine Schwester tötet. Kein guter Start in die Woche, würde ich sagen. Doch glücklicherweise kann unser Doktor den auftauchenden Vampirhäschern entkommen und stolpert schon kurz darauf in das Zimmer eines Herrn Dr. Swansea, der das örtliche Pembroke Hospital betreibt, in welchem der Vampir als Arzt Nachtschichten übernehmen kann, und so die Möglichkeit erhält unerkannt und geschützt Jagd auf seinen Schöpfer zu machen.

Der interessanteste Aspekt ist dabei wohl die natürliche Zerissenheit des Hauptcharakters. Er ist immerhin ein Arzt und ein guter Mensch und will den Menschen, die an unterschiedlichen Krankheiten leiden, helfen und sie heilen. Aber als Vampir – oder EKON, wie das Spiel sie nennt – muss er natürlich auch Blut saugen und Ratten sind zwar eine Option, aber geben kaum Erfahrungspunkte. NPCs geben hier wirklich MASSIV mehr EXP…

Gameplay

Es ist an diesem Punkt, dem Gameplay, aber auch der Grafik, an dem das Spiel etwas auseinanderfällt. Man merkt eben, dass der Titel kein AAA, sondern nur… naja, ein A-Game ist. Gameplay an sich ist in der Idee sehr gut. Man spricht den größten Teil über mit vielen, in der Regel interessanten Charakteren, löst deren kleine und große Probleme und Krankheiten, deckt nebenbei ihre Geheimnisse auf und erhöht letztendlich durch all diese Taten die Qualität des Blutes in ihren Adern, sowie die Stabilität des Wohnbezirkes des jeweiligen Charakters. Dadurch werden nicht nur die Preise für wichtige Waffenupgrades billiger und Gebiete allgemein sicherer, man bekommt für das Aussaugen eines „erforschten“ Charakters auch noch einmal einen saftigen EXP-Schub. Allerdings stößt man als guter Vampir in dieser Spielweise bereits kurz nach Beginn der Geschichte auf überstarke Gegner in Neben- sowie Hauptquests, die einen mit wenigen Schlägen in dem etwas hölzernen, aber sonst gut funktionierenden Action-Kampfsystem ausschalten, welches von einigen Leuten Dark Souls-ähnlich beschrieben wurde. Einen Vergleich, den ich sicherlich NICHT machen würde. Es ist einfach ein Spiel, in dem man sehr schnell sterben kann. Denn Erfahrungspunkte durch die auf den Straßen stattfindenen Kämpfe zu bekommen ist… eine langwierige und aufwendige Sache, bei der man oft dutzende Gegner für minimale, nahezu nicht vorhandene Erfahrungspunkte ausschalten müsste. Viel schneller und damit verlockender geht es mit einem bösen Vampir. Sind die Probleme der Menschen gelöst, dann wird er 1-2-3 flux ausgesaugt. Selbst die einfachsten NPCs geben so oft mehr als 1000 Erfahrungspunkte auf einen Schlag, was in VAMPYR vor allem am Anfang der Unterschied zwischen „Keine Chance“ und „Gut schaffbar“ darstellen kann. Und diese Levelbarriere kommt rasendschnell auf den Spieler zu!

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Doch jeder Mord von deiner  Seite aus wird natürlich irgendwann entdeckt und lässt den Bezirk weiter im Chaos versinken. Mächtigere und öfter auftauchende Feinde und hohe Preise bei den Händlern sind dann die Strafe für das gierige Schlürfen.
Dieses System ist auf dem Papier echt interessant, aber funktioniert nur teilweise in der Praxis. Man hat oft das Gefühl, als ob jede Wahl, die man tätigt, die falsche ist. Sauge ich diesen Mörder aus, um ihn zu bestrafen und riskiere, dass der Bezirk in einen kritischen Zustand abrutscht und meine notwendigen Waffen-Upgrades dadurch super teuer werden? Oder lasse ich ihn laufen und versuche irgendwie mich an völlig überlevelten Gegnern vorbeizumogeln, in der Hoffnung genug Erfahrung durch die Quest selbst zu erhalten, um später stark genug zu sein, um den Rückweg zu überleben?
VAMPYR hat gameplaytechnisch das Problem, dass jede Aktion sich falsch anfühlt und den Spieler bestraft. Jede Übernachtung lässt die in der Stadt grassierende Grippe vorranschreiten, doch es ist auch die einzige Option um Erfahrungspunkte zu verteilen und damit stärker zu werden. An einer Stelle, leider habe ich das nicht auf Video (es ist ein sehr früher Quest), sollte ich einer Krankenschwester stellen, die sich als gutherzige Samariterin ausgab, aber bei ihrem Versuch der armen Bevölkerung zu helfen auch nicht vor Drohungen und Diebstahl zurückschreckte. Sie legte sich mit der falschen Person an und ich sollte der Sache ein Ende setzen. Drei Optionen zur Auswahl  entschied ich mich für die scheinbar gute Option sie in einer Art Suggestion vom bösen Pfad abzubringen, ohne ihr aber ihre Tätigkeit als Krankenschwester der Armen, sowie im Pembroke Hospital, zu nehmen. In der Hoffnung das Problem zu lösen und dem Bezirk, der auf sie angewiesen war, zu retten musste ich jedoch bereits Minuten später feststellen, dass eben dieser Bezirk nun dem Chaos verfallen war! Die Krankenschwester selbst war zu einer übermächtigen Vampirin geworden – zumindest für meinen niedrigen Level 13 Vampir – und meine Entscheidung am Ende absolut niemanden auch nur ansatzweise geholfen hatte. Dies ist das perfekte Beispiel dafür, dass sich VAMPYR anfühlt, als bestrafe es jede deiner Aktionen, statt sie zu belohnen, wie man es eigentlich von Videospielen gewohnt ist. Frustrierend, zumindest für einen Spieler, wie mich, der gerne den „perfekten“ Weg zur Beendung eines Titels sucht. Natürlich muss nicht jede  Option ein positives Ergebnis haben, aber VAMPYR driftet gefühlt doch oft zu sehr in die negative Richtung.

Technik

Und dann kommen die technischen Probleme hinzu. VAMPYR ist kein 2018/2019-schönes Spiel, zumindest auf XBOX ONE, PS4 und dem PC. Auf der Switch wäre die Grafik zwar noch gut und ich persönlich kann problemlos mit verwaschenen Texturen, ab und an durchgängiger Levelgeometrie und ähnlichen Problemchen leben… aber wenn ein Spiel, wie VAMPYR, so viel Wert auf seine Gespräche legt, dann sollte man zumindest etwas Dialogregie erwarten können – statt statischem Gegenüberstehen. Und wenn es nur für die wichtigsten Charaktere oder die größeren Szenen wäre. Doch stattdessen finden Kameränderungen nur statt, wenn man selbst die Kamera gelangweilt dreht und abgesehen von „Wackeln, da Sprechen“-Animationen schaut man sich halt stur an. Und auch die Nachlade-Unterbrecher mitten im Spiel, weil ich doch mal vom Renn-Knopf gebrauch gemacht habe, sind heutzutage eher lachhaft. Zumal die doch kleine OpenWorld – ein Fakt, den ich übrigens sehr mag, da mir die Lust an massiven Open World Spielen schon lange vergangen ist – bei gedrücktem Rennknopf locker alle paar Sekunden… buffert. Dazu kommen eben die kleinen technischen Problemchen, die nicht so sehr gravierend sind, wie die, wenn genutzt, doch hölzernen Animationen.

Sound

Zu Musik und Dialogqualität dagegen kann ich persönlich mal wieder wenig sagen. Es ist das Los eines Schwerhörigen mit Untertiteln zu spielen und damit von der Musik praktisch nichts mitzubekommen. Die englische Sprachqualität erscheint mir als Deutscher aber gut und was ich vom Soundtrack gehört habe, hat sich nicht negativ in mein Gedächtnis gebrannt.

Fazit

Mir ist bewusst, dass dieser kleine Einblick in das Spiel es für viele nicht unbedingt in einem guten Licht hat dastehen lassen und damit mögliche Fans des Titels sogar verschrecken könnte. Darum sei hier noch einmal gesagt: VAMPYR ist kein schlechtes Spiel! Vor allem für die momentanen reduzierten Preise ist es für Fans von nicht-glitzernden Vampiren oder Spielern mit Interesse an dialoglastigeren Titeln beziehungsweise Rollenspielfans definitiv einen Blick wert.

Nur tut der Branche einen Gefallen und KAUFT das Spiel physisch wenn es euch interessiert, statt es euch auf XBOX GAME PASS oder sonstwie digital anzutun! Es ist immerhin diese Mentalität, die uns das Grauen der Zukunft, Google Stadia – dem Alptraum aller echten Videospielsammler und Mörder zukünftiger möglicher Nostalgie – beschert hat. Ihr mögt für die momentane oder vielleicht sogar die vergangene Generation an Konsolen noch keine Nostalgie verspühren – oder ein Bedürfnis den Titel nach Beenden noch einmal zu zocken – doch aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, dass dieser Tag kommen wird. Und dann ist nicht garantiert, dass Abwärtskompatibilität, Emulierbarkeit oder die digitale Verfügbarkeit von alten gekauften Spieldaten bzw des Stores selbst noch vorhanden ist. Spätestens DANN werdet ihr mir für die physische Box in eurem Regal danken. Und glaubt mir, dieser Tag wird kommen. Nostalgie für alte Titel ist nicht zu unterschätzen…

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Nur, wenn ihr in absehbarer Zeit VAMPYR kauft, dann denkt vorher an folgendes: Um das Spiel zu genießen muss man den massiven Hit des Vorgängers etwas bei Seite schieben und sich vor dem Spielen klar werden lassen, dass VAMPYR eben kein AAA-Titel ist. Es ist, fast schon wie REMEMBER ME, ein Spiel mit guten Ideen, verpackt in ein funktionierendes, aber nicht unbedingt immer perfektes Gerüst. Es ist viel Spaß zu finden in diesem düsteren Nachkriegs-London und die Probleme, auch wenn dieses Video diesen viel Zeit einräumte, sind nicht so tragisch, wie die, die uns Bethesda und Ubisoft schon so oft vorgesetzt haben.
Ich persönlich denke sogar, dass VAMPYRs Wertung in den Augen vieler Gamer, genau wie REMEMBER ME in den nächsten Jahren sehr steigen wird, wenn es als RETRO-SPIEL angesehen und die dadurch heutzutage nicht mehr ganz aktuelle Grafik und Animation dieses Titels dadurch keine Rolle mehr spielt. D.h. wir sehen es wohl irgendwann einmal als Hidden Gem.

Mit freundlichen Grüßen
Euer Rosa Canina

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A Plague Tale – ein kleines Review

Bevor ich hier irgendetwas schreibe, verweise ich erst einmal auf mein Video, dass ich über diesen Titel gemacht habe. Das Text-Review ergänzt das Video allerdings noch ein wenig.

Es ist selten, dass man heutzutage ein Spiel sieht und sofort weiß, dass man es lieben wird. Noch bevor man wirklich etwas darüber gesehen, gelesen oder gehört hat. Vor allen in Zeiten des Internets geschieht das immer weniger, zumal man sich oft Monate im Vorraus über AAA-Titel informiert hat. Die letzten Titel, die mich praktisch überraschten und in die ich mich schließlich verliebte, waren daher eher alte Titel, wie Fahrenheit, Harvest Moon (SNES) und als eines der wenigen neuen Titel „Life Is Strange“, über das ich sogar mein erstes Review hier im Blog schrieb.

A Plague Tale: Innocence ist ein solches Spiel. Ein Titel, den ich im XBOX-Store zufällig fand und der mir am Ende mehr Geld wert war, als ich eigentlich für ein Spiel ausgebe. Ihr müsst wissen, die einzigen Titel, für die ich in den letzten 12 Monaten VOLLPREIS bezahlt habe, waren Super Smash Bros Ultimate (das ich NICHT mag) und YS – Lacrimosa of Dhana (das ich SEHR mag). Mit 50 Euro ist das erst diesen Monat erschienende Spiel vom eher unbekannten Studio ASOBO STUDIO auch sicherlich nichts, dass man wegen Markenloyalität sofort kaufen würde.

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Geschichte:

In diesem Titel spielt man das 16jährige Mädchen AMICIA DE RUNE, eine junge Adelige, die mit ihren Eltern ein gutes Leben mitten im Mittelalter führt. Eines Tages ist das idyllische Leben jedoch abrupt vorbei, als die Inquisition das Anwesen der Eltern attackiert und ihre Eltern tötet. Nun ist sie alleine mit ihrem fünfjährigen Bruder auf der Flucht, der zudem an einer seltenen und besonderen Krankheit leidet, welche die „MAKULA“ genannt wird (< hier könnte jeder Optiker vor Lachen auf dem Boden liegen. Für unseren Beruf ist das ein sehr ungünstiger Name!).

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Gameplay:

Das Spiel ist dabei in allererster Linie ein Stealth-Spiel. Man schleicht sich an Gegnern vorbei, lenkt diese ab und tötet in langen Abständen auch mal welche. Kämpfen wird jedoch nicht aktiv vom Spiel unterstützt. Amicia besitzt zwar eine tödliche Schleuder, jedoch stirbt sie bereits beim ersten Treffer. Das Spiel macht dies auch spielerisch sehr deutlich, in dem es dich früh in einen Bosskampf steckt, der nicht unbedingt einfach ist.

Abgesehen von den Schleichsequenzen sammelt man Gegenstände, die man dann an Werkbanken in verbesserte Fähigkeiten umwandelt und löst die verschiedensten Umgebungsrätsel, während man der Geschichte folgt. Damit – und mit seinen 10-14 Stunden Spielzeit, kann A PLAGUE TALE: INNOCENCE auf alle Fälle mehr Gameplay, wie andere große Storyspiele der letzten Jahre, aufweisen. Dieser Titel besteht eben nicht aus 90% QTEs oder reiner Dialogwahl.

Und dann wären da natürlich noch die MASSEN an Ratten, die mit Licht vertrieben werden können und eigentlich einen der größten Gameplayanteile des Spiels ausmachen. Durch die verseuchten, wuselnden Rattenarmeen zu laufen, nur mit einer Fackel als Schutz in der Hand, ist grafisch, wie spielerisch, fantastisch. Schaut euch hierzu am besten die Trailer oder mein Video an. Das MUSS man gesehen haben.

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Sound:

Ich bin schwerhörig und kann daher immer nur wenig zur Qualität von Musik und Sound sagen. Aber es hat mich sehr gefreut, dass mal endlich ein solcher Titel deutsch synchronisiert ist. Ja, die Synchro ist nicht unbedingt auf AAA-Niveau, aber sie ist gut anhörbar. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

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Grafik:

Natürlich sieht das Spiel auf dem PC am geilsten aus. Jedoch läuft das Spiel selbst auf den Basiskonsolen spielbar, wenn auch es manchmal unter sein 30fps-Ziel rutscht. Da es jedoch kein schnelles Spiel ist fällt das praktisch gar nicht auf. Wer jedoch die beste Qualität haben will, der muss zum PC, dann der XBOX ONE X und schließlich zu den Playstationkonsolen greifen. Nur die Basis-XBOX fällt hier in der Auflösung etwas ab. Dafür sieht das Spiel auf allen Konsolen optisch fantastisch aus, was vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass viele Objekte, die in anderen Spielen flache Texturen sind, hier einzeln modelliert wurden. Manche Häuser haben z.B. einzelne Bretter als Fußboden, statt eben nur einer Textur. Und die Ratten… wie auch immer sie dieses Wunder vollbracht haben, aber das Spiel schafft es bis zu 5000 dieser Viecher darzustellen, ohne dass die Rattenmodelle dafür grafisch zum PS1-Standard runtergeschraubt werden müssen. Eine wahre Meisterleistung.

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Fazit:

A PLAGUE TALE: INNOCENCE ist für jeden, der sich an Stealth nicht extrem stört und eine gute Geschichte erleben will. Ein grafisch fantastischer Titel und der Beweis, dass ASOBO STUDIO mehr kann, als anderen Firmen dabei zu helfen gute Spiele zu entwickeln.

Im Schatten der Perfektion – Release

 

Der neue Roman von David Schwarzenstein: Jetzt auf Amazon als Taschenbuch und EBOOK erhältlich!

Taschenbuch: goo.gl/zaFEM9

Kindle-Version: goo.gl/zKGnmv

Im Schatten der Perfektion schildert die Ereignisse rund um das Mädchen Dana Summers, dass eines Tages eine außergewöhnliche und kaum zu kontrollierende Fähigkeit erhält, die sie direkt in eine Mordserie schleudern sollte, welche angeblich die lokale Rockerszene im kleinen amerikanischen Städtchen Everdale dezimiert. So behauptet es jedenfalls die junge Frau, die Dana an jenem schicksalhaften Tag trifft, denn niemand sonst in der Stadt hält die Unfälle der letzten Jahre für mehr. Getrieben von ihrer Neugier, dem Wunsch den Namen ihres Vaters, dem Chief von Everdale, reinzuwaschen, sowie einer gewissen Faszination für die in der Stadt verhassten Szene lässt sich Dana auf die Verschwörung und die Rocker ein. Nicht wissend, wie weitreichend die Konsequenzen sein würden.

Releasezeitraum für: Die Akte Steve

Huhu!

Ja, ich lebe noch. Auch, wenn mich mein Arbeits- und Privatleben, sowie „Im Schatten der Perfektion“ (ja, das Buch ist nicht tot. Wie auch, es ist ja praktisch fertig) ziemlich einnehmen.

Und nein, ich habe auch Mikoto nicht vergessen. Schließlich steht Mikoto genauso, wie mein dritten Buch, schon längerer Zeit vor dem möglichen Release. Darum mache ich es jetzt einfach offiziell:

Senken-Sha Mikoto Season 3: Die Akte Steve erscheint ENDE FEBRUAR 2019!

 

Edit vom 28.02.19:

Hey, Leute. Für heute war der Release zur nächsten SSM-Mikoto-Akte geplant, stattdessen muss ich sie auf unbestimmte Zeit verschieben. In den letzten 10 Urlaubstagen habe ich mich immer wieder an diese letzten paar Abschnitte gesetzt und versucht das Projekt zu vollenden, aber der RPG Maker VX, mit dem SSM gebaut wurde, läuft auf keinem meiner PCs mehr in einem arbeitsfähigen Zustand. Ich habe alleine die ersten zwei Abschnitte mindestens fünf Mal von RS-Fehlern korrigiert, nur um nach Abstürzen alles wieder verloren zu haben. Ich speichere regelmäßig, alle paar Änderungen, dennoch hätte ich vermutlich in der gleichen Zeit, die ich durch die Abstürze verloren habe, eine komplett neue Akte schreiben können.

Solange das Programm auf allen drei mir verwendbaren PCs nicht lauffähig ist, kann ich die Akte leider nicht fertigstellen. Was mich nervt, denn eigentlich sind es nur 1-2 Tage wirkliche Arbeit, die in der Akte noch fehlen.

Tut mir leid.

Im Schatten der Perfektion – Videopreview

Es ist so weit, ein erstes Preview des, noch unkorrigierten, Testdrucks kann jetzt bestaunt werden. Natürlich absolut spoilerfrei verfolgen wir die zwei Hauptcharaktere der Geschichte, Dana Summers und Cassandra McKenzie bei einer Konversation in einem kleinen amerikanischen Diner und erfahren so mehr über das Thema, welches in der Geschichte noch eine große Rolle spielen wird.

Und falls sich das spoilerhaft anhört: Man erfährt nicht mehr, als in einem Klappentext stehen würde 😉

 

Im übrigen habe ich den Downloadlink zum Wallpaper im ersten Statusupdate zu „Im Schatten der Perfektion“ gefixt…

Im Schatten der Perfektion – Update 2

Oh man, wieso brauchen BETAs länger, als das Schreiben der gleichen Geschichte? Ich hätte in der Zeit zwei weitere Bücher schreiben können.

Vielleicht sollte ich das auch…

 

Mal im Ernst: „Im Schatten der Perfektion“ kommt, doch die Testlesung kommt nicht so schnell voran, wie man das manchmal gerne sehen würde. Privater Stress durch Arbeit, Studium oder private Geschichten klauen mir und meinem wichtigsten Tester eine Menge Zeit. Es geht voran, ja. Aber nicht allzu schnell. Ob es Sommer wird mit dem Release kann ich so nicht mehr garantieren. Vielleicht, wenn ein Wunder geschieht.

Und ja, ich könnte weitere Testleser suchen, um die Sache zu beschleunigen. Nur hat das mehrere Probleme:

  • Die Qualität meines Haupttesters ist bislang nahezu ungeschlagen und wurde nur einmal von einem Tester erreicht, der anscheinend nicht mehr aktiv ist. Jemanden von diesen Kaliber zu finden wird schwierig.
  • Ich will dieses Buch normal verkaufen, kann aber momentan kein angemessenes Gehalt für Testleser aufbringen, ohne dabei auf alles verzichten zu müssen, was das Leben lebenswert macht.
  • Bedingt durch Punkt 2 will ich niemanden eine Testlesung mit einem ausführlichen Testbericht ohne irgendeine Entschädigung zumuten, vor allem, wenn die Qualität meines Haupttesters nicht ohne sehr großen Aufwand erreichbar ist.
  • I DONT KNOW YOU. Es ist schwer Manuskripte, die praktisch „veröffentlichungs-fertig“ sind, in die Hände von fremden Menschen zu legen. Vor allem, wenn man diese nur über das Internet kennt. Nichts gegen euch hier (als Beispiel), aber niemand kann mir garantieren, dass sich ein Freiwilliger nicht vielleicht aus niederen Motiven meldet.

Bedingt aus der Mischung all dieser Punkte sind meine Optionen sehr eingeschränkt. Und damit die Wartezeiten länger. Das Buch wird kommen (es ist ja fertig geschrieben, und praktisch rechtschreibfehlerfrei, von daher kann ich zur Not jederzeit auf „Veröffentlichen“ klicken, wenn es sein muss)… Die Frage ist nur „WANN“….

Buchautor und mehr