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RosaArts Artwork: Behind The Scenes

Cassy Skizze3

Hallo Leute!

Heute gibt es mal eine andere Art von Post. Statt irgendwelchen Fortschritt, Privates oder den momentanen Stand des fiesen SSM-Bugs (der in meiner Version auch mit Saves nicht wirklich reproduzierbar ist), habe ich mir gedacht, dass ich heute mal zeige, wie ICH Grafiken für Visual Novel kreiere.

Ich sollte dazu sagen, dass ich kein wirklicher Grafiker bin. Zudem habe ich einen Stil entwickelt, der es mir ermöglicht relativ schnell neue Charaktere für meine Visual Novel zu kreieren. Dies ist auch nötig, da ich alleine arbeite und zudem noch einen regulären Job nachgehe. Dennoch kann dies für den ein oder anderen recht interessant sein, zumindest vom Aufbau selbst. Es gibt also OPTISCH hundertmal bessere Methoden, aber meine Methode ist für mich sehr schnell und kann u.a. auch mal einen Charakter innerhalb einer Stunde ausspucken (je nach Aufwand des Designs).

Schritt 1: Eine grobe Skizze

Process 01

Ich starte für gewöhnlich mit einer Skizze basierend auf einer Vorlage für die Pose. Da ich nicht sehr gut mit Proportionen bin suche ich mir meist Bilder von Charakteren, die eine ähnliche Pose einnehmen, wie ich sie mir für den Charakter vorstelle. Und ja, diese Vorbilder sollten möglichst leicht bekleidet sein, damit man den Körper (IMO der wichtigste Punkt) proportional und perspektivisch gut hinbekommt. Anschließend nehme ich meine Maus, Photoshop und ein 3px hartes „Buntstift“-Werkzeug und versuche damit grob in doppelter Größe den Charakter darzustellen. Dieser Schritt ist, mit Ausnahme von Proportionen, recht ungenau und auch der kreativste. Ich teste hier Farben, grobe Formen und Designs, ohne wirklich Details einzuzeichnen oder auf anständige Linien zu achten. Es soll einfach nur eine Idee geben, was ich zeichnen will, da es in der Regel einfacher ist nach einer Vorlage zu zeichnen, auch wenn diese nur eine grobe Skizze darstellt.

Für diesen Punkt nutze ich auch gerne die Google Bildersuche und schaue mir Klamotten und Designelemente an. Zudem kommt es bei unwichtigen NPCs vor, dass ich auch mal eine Grafik aus verschiedenen bereits fertigen Novelgrafiken zusammensetze, um daraus meine Skizze zu erstellen. Das geschieht in der Regel aber nur bei wirklich unwichtigen und entsprechend schnell fertig werdenden Charakteren (BSP: Die Opfer-Familie in SSM: Das Wort Gottes). Manchmal nutze ich hierfür auch eine 3D-Puppe (BODYchan), digitale Versionen davon (z.B. bei CGs der letzten SSM Akten) oder klassische Skizzen auf Papier (Tantorlan-Designs bzw Traumtänzer).

Schritt 2: Get’dem Proportions!

Process 02

Der vermutlich wichtigste Schritt sind die Proportionen des Charakters. Stimmen die nicht, ist das Ergebnis immer komisch, egal wie toll das Design am Ende auch aussieht. Für diesen Schritt habe ich darum zu 99% der Zeit Vorlagen von Charakteren in hautenger Kleidung oder eben nackt. Je besser die Basis, desto besser das Ergebnis. Es hilft hier auch ein Archiv zu haben, so lange ihr es für künstlerische Zwecke benutzt 😉

Zeichnen tue ich dabei in doppelter Größe, als ich später die Grafik brauche mit einem 1px harten Stift in Photoshop (Beispielbilder hier sind auf spätere 50% Größe mit bikubischer Neuberechnung gezeichnet). Das hat mehrere Vorteile für Geschwindkeit: Man kann das Eimer-Tool zum Füllen von Flächen verwenden und etwas von der Eckigkeit, die durch meine mit der Maus gezeichneten Grafiken entsteht wird später nicht mehr so sichtbar sein.

Eine Sache zu meiner Art von Shading: Um Zeit zu sparen nutze ich nur jeweils 2 Farben (Normal und Schatten) für die meisten Flächen, was bei meinem Beispiel hier gut zu sehen ist. Einige Grafiken (ReImagination) benutzen noch einen kleinen Effekt, den ich mir von einigen professionellen Grafiken abgeschaut und vereinfacht habe. Essentiell benutze ich einen Weiß-auf-Schwarz-Verlauf auf einer Ebene über der Grafik, welcher auf dem Ebenenmodus WEICHES LICHT und 50% Sichtbarkeit steht, um einige leichte Verläufe in die Grafik zu bringen, wie z.B. in der Grafik des Beispiels hier. Ich nutze hierbei für den Kopf zusätzlich einen Dunkel auf Hell-Verlauf, sowie eine Abdunklung unter dem Hals und eine Aufhellung im Brustbereich bei weiblichen Charakteren. Dieser Effekt ist für jede Ebene seperat (siehe Haare gleich) und ergibt einfach einen hübschen Effekt, der schnell gemacht ist und nicht viel Zeit benötigt.

Und eine Sache… übertreibt es nicht mit den Proportionen gewisser Körperteile. Das sieht einfach nur lachhaft aus, vor allem in ernsteren Geschichten. Wir kreieren hier einen Charakter, kein Pin Up. Und erst recht keine Tomb Raider 1 PS1-Ära-Lara Croft…

Schritt 3: Zum Haare raufen!

Process 04Shading Beispiel

Bei einem Anime-Stil sind die Haar der vermutlich wichtigste Punkt eines Charakters, weshalb ich diesen lange vor allen anderen Details angehe, wenn ich auch noch Lust auf die vielen Strähnen und Schattierungen habe. An sich arbeite ich, wie bei dem Körper selbst und nutze Bilder von ähnlichen Stilen, sowie meine Skizze als Hilfe, um die Haare entsprechend zu gestalten. Meine Schattierung geht dabei in der Regel immer von einem Licht links oberhalb der Figur aus. Diese Art von Schattensetzung nutze ich die allermeiste Zeit aus Konsequenz.

Den im letzten Punkt beschriebenen Effekt mit dem leichten Verlauf wird von mir im Bereich der Haare recht häufig benutzt (oft in CGs), in diesem Fall aber mit einem ovalen Verlauf von Weiß auf Schwarz, beginnend in der linken oberen Haarpartie (nicht komplett am Rand, sondern noch innerhalb der Haare) runter und nach rechts laufend bis kurz vor Ende der Haare – siehe Bild 2 bei diesem Punkt 😉

Oh ja, eventuelle Details, wie Tattoos füge ich auch hier bereits ein, wobei ich nur selten Tattoos zeichne und sie dann meist bis später vergesse… hahaha.

Schritt 4: Klamotten… in Ebenen!

Process 05Process 06Process 07

Wenn ich anfange die Klamotten zu zeichnen, dann gehe ich meist in Ebenen vor. Es ist nicht unbedingt selten, dass ich mit der Unterwäsche beginne, wenn ich weiß, dass man Teile davon später sehen wird (z.B. BH-Träger bei einem Spaghetti-Top). Sieht man sie nicht, fange ich mit der sonst untersten Ebene der Kleidung an, wenn die Figur im Novel später noch eine größere Rolle spielt. Soll es schnell gehen (unwichtige NPCs) kombiniere ich die Klamotten-Schichten und ärger mich später, wenn ich bemerke, dass der Charakter doch mehr Grafiken braucht. Also lieber gleich in Ebenen!

Ein riesiger Vorteil von Klamotten in Ebenen ist, dass es leicht ist neue Versionen des Charakters zu kreieren, um z.B. Charaktere im Freien mit bzw ohne Jacke zu zeigen, oder mit unterschiedlichen Prints auf dem Shirt an unterschiedlichen Tagen der Geschichte. Beziehungsweise ihr habt schon die passende Grafik parat, wenn sich euer Charakter auszieht. Um sich umzuziehen. Oder so.

Senken-Sha Mikotos Season 3 nutzt den nur leichten Mehraufwand um Mikoto außerhalb eines Gebäudes eine Jacke zu verpassen…

Sonst gibt es hier nur die üblichen Hinweise: Google hilft ähnliche Dinge für Vorlagen zu finden und nutzt eure erste Skizze! Seid aber auch bereit Dinge neu zu skizzieren, wenn sie euch nicht mehr gefallen (hier mit dem Mantel geschehen).

Schritt 5: Die Augen – die Seele der Figur

Process 08Shading Beispiel 2

Mein letzter Punkt ist das Gesicht und seine Emotionen, da diese ungefähr ähnlich lang dauern sollten, wie die Rest eurer Figur. Emotionen, vor allem die Augen, sind das Herz und die Seele eurer Figur und hier ist es wirklich besser ein paar mehr zu zeichnen, als ein paar zu wenige. Ihr müsst vollends mit ihnen zufrieden sein!

Der Stil der Augen ist extrem unterschiedlich im Anime-Stil, auch wenn immer gescherzt wird, dass Anime nur „große runde Augen“ haben. Da dies der Punkt ist, der am meisten über eure Charaktere aussagt, werde ich euch hier nichts vorschreiben. Ihr müsst simpel und einfach euren Stil finden. Was ich aber sagen kann ist, dass der Effekt, den ich bislang bei 50% Sichtbarkeit bei Haaren und dem Körper verwendet habe, bei 100% sehr viel EInfluss auf die Optik eurer Augen hat. Schaut euch mal das zweite Bild an, welches das EXAKT GLEICHE Gesicht zeigt, einmal ohne „Weiches Licht“-Verlauf auf 100% und einmal mit. Es ist eine extrem schnell und extrem effektive Technik, um euren Charakteren einen schönen Verlauf in den Augen zu geben.

Im Fall von Make Up kann ich übrigens keine Tipps geben, damit teste ich gerade selber herum 😉

Schritt 6: Das Finale

Und hier ist das Ergebnis der Zeichnung, in Photoshop um 50% Größe (bei BIKUBISCHER Neuberechnung) reduziert und mit einer Umrandung von 1px Breite versehen, um sie etwas mehr gegen den Hintergrund abzuheben (Geschmackssache, ich empfinde es so als besser):

Cassy Skizze2

Das Ergebnis sollte man verlustfrei, vorzugsweise als PNG, abspeichern. Und vergesst nicht die Ebenen aufzuheben. Sonst müsst ihr, wie ich, Steve Steiner viermal im Laufe von drei Staffeln neu zeichnen, nur weil ihr ein paar Emotionen mehr oder kleine Änderungen am Design haben wollt. 😉

Um mal alles ein wenig zusammenzufassen:

  • Ich benutze stets Beispielbilder, um Proportionen und Designelemente ansehlich hinzubekommen.
  • In 200% gezeichnet, auf 100% reduziert versteckt es ein paar Unsauberkeiten und lässt mich schnell mit gewissen Tools, wie dem Füll-Eimer arbeiten.
  • Verläufe im „Weiches Licht“-Effekt für ein paar Aufhübschungen

 

So, das war es auch schon. Ich hoffe, dass dieser kleine Blick in die Arbeitsweise von MIR euch gefallen hat. Ja, es ist NICHT die einzige Möglichkeit und mit Sicherheit auch nicht die, welche die schönsten Ergebnisse liefert, aber sie ermöglicht einem eigentlich Nicht-Zeichner und einzelnen Makerer schnelle und doch ansehliche Ergebnisse, um seine Geschichten erzählen zu können. Und diese Methode ist sicherlich besser als das starke Tracing, dass ich noch in ADFO benutzt habe (weshalb die Stile dort auch von CG zu CG so stark wechselten. Aber das war damals das beste, was ich vorweisen konnte).

 

Einen schönen Feiertag noch!

Rosa Canina

 

Cassy Skizze

 

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Neuer TV, Rückschlag und viel Retrozeug

Hallo Leute.

Sicherlich fragt ihr euch, wo ich und meine Novel bleiben. Und ich muss euch sagen, es ist immer noch Beta-Zeit, vor allem aus Zeitmangel. Vor allem deshalb, weil ich erst letztens einen großen Rückfall hatte. Der nachfolgende Text sollte für Retro-Gamer recht interessant sein, vor allem für jene, die bald einen neuen TV kaufen wollen. Wobei das alles hier mehr persönlicher Blog-Eintrag ist. Dem Rest von euch sei nur gesagt: Mein TV ist explodiert und das hat Zeit gekostet.

Vor gut einem Jahr habe ich gebraucht einen alten TV erstanden, der aus jener Zeit stammte, als die digitalen Fernseher noch schwer und dick waren. Dünner als eine Röhre, aber für heutige Verhältnisse halt dick. Der TV war mein größter Segen, nachdem mein Vorgänger-TV so extrem viel Input Lag aufwieß, dass das Spielen von allen Arten von Spielen, mit Ausnahme taktischer RPGs oder anderer, sehr ruhiger und langsamer Spiele unmöglich wurde. Der Lag zwischen Bild und Rest war bei diesem Hanspree-TV so extrem, dass man sogar bei Filmen einen spürbaren Tonversatz hatte. Und dieser Versatz hat mich komplett vom Konsolengaming entfernt. Ich sammelte noch, aber spielte kaum noch, vor allem meine Retro-Konsolen verstaubten. Dann bekam ich für knappe 100 Euro diesen Retro-TV, der ein wahrer Segen war. Mit ungefähr 2 Frames Input Lag gegenüber einer Röhre und nahezu allen erdenklichen Anschlüssen (mit Ausnahme von HDMI und Ypbpr) war er ein Segen für mein SetUp. Er war zwar kein HD, aber konnte Signale bis 720p über DVI und VGA (konvertiert) darstellen. Dazu sahen sogar Composite-Signale, wie der NES, ausgesprochen gut darauf aus. RGB-fähige Konsolen, wie der SNES über Scart oder die PS1 waren so scharf, dass man sie für emuliert halten konnte. Und das ganz ohne 300 Euro für einen XRGB Mini Framemeister auszugeben (jene Wunderkiste aus Japan, die RGB Signale von Retro Konsolen nahezu perfekt hochskaliert, für einen Emulator-Look auf Original Hardware).

> Ja, mit diesem TV, diesen Kabeln und den darauffolgenden RICHTIGEN Anschlussmöglichkeiten konnte ich nur über jeden lachen, der behauptete, dass alte Konsolen unansehlichen Pixelbrei produzierten <

Seitdem ich diesen TV nun hatte, spielte ich wieder auch auf meinen alten Konsolen. Wobei ich eines noch lieber tat: Am Setup basteln. Ich schaffte es alle meine Konsolen an den einen TV über Switcher etc anzuschließen und hatte mir gerade die Ypbpr-Konsolen als Ziel gesetzt (heißt: Wii, PS2 und Xbox Original), nachdem ich den Rest der Konsolen auf RGB, HDMI, VGA (Dreamcast) oder AV Mod (Atari 2600) umgestellt hatte. Dazu ein aufwendiges Audio-System, dass alle Konsolen über meine Boxen ausgab, unabhängig von der Quelle. Mein Ziel diesen Sommer war es also endlich, nach all den Jahren, einen Famicom (gemoddet für RGB) zu erstehen.

Und dann flog mein Fernseher durch. Zuerst flackerte kurz das Bild, dann gab es einen Knall und der TV zeigt seitdem auf keinen einzigen Bild mehr etwas an. Aus war der Traum vom lagfreien und gut aussehenden Retro-Gaming…

Meine Suche nach einem neuen TV ging also 1 Jahr nach dem „heiligen Gral“ von vorne los. Ich hatte noch meinen kleinen Mini-Röhren-TV, den ich für Light Gun-Games nutzte und über welchen ich zumindest Scart anschließen konnte. Aber sonst gab es nur den alten LAG-EXTREME-TV… Doch statt erneut einen gebrauchten alten TV zu besorgen und zu hoffen, dass ich noch einmal so viel Glück habe, habe ich dieses Mal versucht einen modernen Fernseher zu erstehen. Dafür durchsuchte ich das halbe Internet nach Informationen über Input Lag von Fernsehern, die der lokale (15min entfernte) Elektronikmarkt besaß.

Das Ergebnis war der Sony 40 Zoll WE665, einem durchaus bezahlbaren (562 Euro) 40 Zoll-Full HD-Fernseher. Dieser gewann tatsächlich gegen einen 999 Euro kostenden 4k Sony-Monster, vor allem, da er auf Seiten, wie z.B. hier ausgesprochen gute Input Lag Werte aufwieß. Vor allem im Bereich „bezahlbare Fernseher“ XD Also rein in den Markt, das Ding gekauft und erstmal jede Konsole separat ausprobieren.

  • Das TV Bild ist toll… Toll, wen interessiert das eigentlich? Solange meine DVDs und VHS laufen brauch ich kein RTL und Co!
  • Mein erster Test war natürlich HDMI. Alle neueren Konsolen auf 1080p gestellt (man erinnere sich: Die standen auf 720p, weil der andere TV nicht mehr konnte) und auf zum Lag-Test mit Shantae auf der Switch, ein Spiel, dass ich zuvor viele Stunden gespielt hatte und auswendig konnte. Das Ergebnis im Game Modus des TVs war sehr gut. Ich war zufrieden. Vor allem, weil der TV meine PS3 annahm, ohne dass ich den Kopierschutz im HDMI Signal rausfräsen muss.
  • Der zweite Test folgte mit XBox Original Emulation auf der XBox 360. Halo darauf war ein Spiel, dass auf 90% meiner Fernseher auf Grund von 50Hz-Gameplay nicht unterstützt wurde. Der Sony bestand es mit Bravur und ich konnte keinen Lag feststellen.
  • RGB Scart (echtes, kein Adapterzeug, dass nur AV-Quali in Scart-Steckerform ist!), getestet vor allem über PS1 und SNES war… zuerst einmal schrecklich. Es war zwar lagfrei (oleee!) und… überraschend scharf, aber es wackelte extrem. Scheinbar war der DeInterlacer mit dem 240p Signal im Game Mode überfordert. Es sah aus, als rendere es erst gerade Bildzeilen und dann ungerade Zeilen nacheinander. Das Umschalten auf einen anderen ungenutzten Modus (Musik) und abschalten diverser Verbesserungen führte dazu, dass das Bild lagfrei, ungefähr gleich scharf und stabil blieb. Also ein Erfolg nach kurzem Schock.
  • Nachdem ich SVideo am N64 kurz testete, welches eigentlich dank der Scartbox genauso, wie Scart in den TV geht, kam meine Lieblingskonsole, der NES dran und das Ergebnis war schrecklich, um es nett auszudrücken. Ja, es war lagfrei. Ja, es ließ sich prima spielen. Aber was auch immer der TV mit diesem Signal machte… es führte dazu, dass schwarze Stellen im Spiel massive weiße „Wirbel“ aufwiesen, die man nicht einmal in RF so auf den anderen Fernsehern hatte (wer es weiß: RF ist das schlechteste Bildsignal, dass es gibt: RF < AV (Rot Weiß Gelb) < Scart RGB < Component (Ypbpr aka Rot Grün Blau + Weiß Rot) < VGA < DVI und HDMI.) Ich war am Punkt „hässlicher Pixelbrei“ angekommen… Nach dem ersten Schock half hier aber der alte VCR, der das Signal scheinbar in etwas umwandelte, dass der TV über oben genannten modifizierten „Musik“-Modus schließlich gut darstellen konnte. Lag ergab mein nicht wissenschaftlicher Test mit einem Video von 2 Frames gegenüber einer Röhre. Das ist gut.
  • Meine Dreamcast ist momentan noch unanschließbar, bis mein neues Gehalt und ein VGA auf HDMI Konverter angeschafft wurde. BUMMER.

Erfolgreich getestet wurden: Atari 2600 (AV Mod), NES (AV), ein Famiclone (AV), SNES (RGB Scart), N64 (SVideo), GameCube (RGB Scart), Wii (RGB Scart und Ypbpr), Wii U (HDMI), Switch (HDMI), PS1 (RGB Scart), PS2 (RGB Scart und Ypbpr), PS3 (HDMI), XBox Original (Scart und Ypbpr), Xbox360 (HDMI), Sega MegaDrive (RGB Scart), NES Classic Mini (HDMI) und PS Vita TV (HDMI).

Insgesamt kann ich jedem RetroGamer diesen Fernseher ans Herz legen. Das Scartbild ist durchaus gut genug, dass man nicht zwingend einen der teuren Framemeister braucht (nachdem man es ein wenig verstellt hat und NICHT den Game Mode nutzt), der Input Lag bei allen Versuchen war phänomenal gut und wird nur von wenigen TVs getoppt… und das bei einem wirklich gut bezahlbaren Preis, der nur wenig höher liegt, als vermutlich die Xbox One X kosten wird. Nach Tests diverser Webseiten sind die meisten TVs mit besseren Input Lag 1500 bis 3500 Euro, lediglich der LG-49uj6309 wäre mit 650 Euro noch in einem vergleichbaren Segment.  Okay, er hat kein 4k, aber nachdem inzwischen die meisten der „4k Xbox“-Spiele sich als hochskaliert oder checkerboard-rendered herausgestellt haben… frage ich mich, ob einem Spieler das überhaupt noch etwas bringt. Und selbst wenn die Zukunft mehr 4k Spiele bringt: 4k Downsampling auf 1080p sieht verdammt gut aus. Quasi „Kantenglättung in Super“.

 

Jetzt muss ich nur die nächsten Wochen und Monate damit verbringen mein SetUp wieder umzubauen *grummel* Mit 1 Scart und 2 HDMI ist der TV definitiv um einige Anschlüsse ärmer. Ein Hoch auf meine Scartboxen und den VCR, die mir einiges abgenommen haben… nun, zumindest kann ich jetzt wieder Anschlüsse austüfteln, Kabel legen und mich am bestmöglichen Bild einer jeder Konsole erfreuen. Nicht an „Pixelbrei“, sondern an einer nahezu perfekten Optik und einer großen Sammlung wahrer Klassiker… hmm… vielleicht kauf ich den Framemeister doch noch 😀

Viel Text über die Zeit, eine Ein-Mann-Armee und die Reise von MK bis SSM.

Hallo, Leute.

Zu diesem Zeitpunkt fragen sich sicherlich einige von euch, was bei RosaArts eigentlich los ist. Mal kommen viele Threads und freudige Nachrichten und neue Akten oder Versionen sprießen scheinbar über Nacht aus dem Boden und dann… gibt es wieder eine lange Funkstille.

In diesem Post möchte ich euch ein wenig von dem erzählen, was hinter den Kulissen vor sich geht und warum sich manchmal einfach die Projekte ins schier endlose verzögern. Was es nicht geben wird ist ein Releasedatum oder einen Fortschrittsbericht. Denn beides gibt es momentan nicht.

RosaArts ist mehr oder weniger ein 1-Mann-Betrieb. Ja, für Betatesting habe ich sehr gute Leute, die mir ausgesprochen gut unter die Arme greifen und tatsächlich storytechnisch Mikoto ihre eigene Note aufdrücken konnten. Und ja, Fabian Horstfeld hat sich einst (kostenlos) dazu bereit erklärt mir einen OST zu komponieren (und dafür danke ich ihn bis in alle Ewigkeit). Und ja, ich habe jemanden, der mir mit den Scripten hilft, wenn mal was gar nicht funktioniert. Also eigentlich ist 1-Mann-Betrieb nur zur Hälfte war. Tatsache bleibt jedoch, dass ich praktisch alles andere mache. Die Grafik ist auf meinem Mist gewachsen (darum gibts auch keine eigenen Backgrounds… ich kann keine BGs zeichnen), sämtliche Texte sind von mir (von der einen oder anderen Szene, die Betaleser umtexteten abgesehen) und die digitale Umsetzung (die Action quasi) stammt ebenfalls von mir. Und wisst ihr was? Seit SSM Staffel 3 stammen sogar ein paar Scripte in Teilen von mir (mehr RGSS beherrsche ich dann aber auch nicht…)

Ich bin quasi das Mädchen für alles und eigentlich will ich das auch sein, denn nur so kann ich garantieren, dass Mikoto, Tantorlan und all die anderen Dinge, die ich schreibe und makere auch genau das werden, was ich haben will. Dieser Umstand erfordert aber eben auch eine Menge Zeit, die ich in den RPG Maker und in Photoshop bzw OpenOffice stecken muss.

Und genau hier ist der Knackpunkt. Kleine Geschichtsstunde:
Als ich als junger Spund (damals 17, das heißt, dass ich ganze DREIZEHN JAHRE schon makere!) an den RPG Maker kam, da war ich in der Ausbildung zum Mediengestalter in einer… hundsmiserablen Einrichtung. Wir hatten Aufträge, die in drei Tagen fertig waren… wir DURFTEN als Azubis aber erst nach zwei Wochen fertig sein. Also haben wir die restliche Zeit genutzt und… Emulatoren gezockt bzw Photoshop geöffnet und Grafiken gemalt. Diese viele Zeit haben wir die ganzen Custom CharSets (die aus einer Zeit VOR Mondlichts Kinder stammen) in sowohl Orange4s Moonlight Sun, als auch in meinem Alternate: Virus of Ragnarök zu verdanken. Hier gab es einfach eine Menge Zeit und am Ende entstand auch Mondlichts Kinder in dieser Zeitspanne.
Dann war ich eine längere Zeit in Kursen, arbeitslos oder Kurzarbeit. In dieser Zeit entstanden u.a. die Visual Novel Switch und Alternate. Zwischen Kursen und kleineren Arbeitseinlagen waren immer wieder Pausen. Ich arbeitete auch mal Schicht und hatte alle zwei Wochen drei Tage am Stück frei. Hier gab es wieder Zeit… in denen ich die Visual Novel kreieren konnte. Und wer damals schon Fan von ihnen war, der wird wissen, dass SFoS, sowie schließlich SSM Staffel 1 in Rekordzeit entstanden (ADFO brauchte länger, weil es zwischendurch neu aufgesetzt wurde, siehe Youtube-Lets Read von mir dazu).
Bevor ich meine Ausbildung als Optiker anfing begann ich SSM und AVoR zu kreieren. AVoR war eigentlich ungeplant und startete eigentlich nur als Versuch Orange4 zu zeigen, wie man Karten-Kampfsysteme auch ein wenig… anders aufziehen kann. Ähnlich, wie meine Kirby-Demo und Mondlichts Kinder als Tech-Demos für seine Projekte starteten.
SSM war dabei meine (vorausblickende!) Idee weiterhin Novel zu kreieren, wenn ich durch die Ausbildung weniger Zeit haben würde. Aber dann… war die Ausbildung zeitlich ein Witz, mit Internats-Schulblöcken, bei denen man ab 13 Uhr Feierabend hatte. Im übrigen der Grund, warum die Bücher zu Mikoto und Alternate fertig werden konnten und warum AVoR nicht noch immer bei Demo 1 vor sich hin dümpelt, sondern bei Vollversion 1.4…
Das ganze klappte prima und irgendwie auch noch ein bisschen, als ich ausgelernt hatte, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht alleine wohnte und die Filiale andere Arbeitszeiten hatte. Dann zog ich nach Ulm und obwohl die Arbeit WESENTLICH schöner ist, als zuvor, habe ich doch mehr ein Zeitproblem, als jemals zuvor.
Nicht nur, dass ich mich jetzt im Haus um ALLES selber kümmern muss und so niemals sagen kann, dass ich mal was von jemanden machen lasse, um ein wenig Zeit für den Maker zu finden… ich arbeite auch wieder in einer Art Schicht-System. Und diese Schichten haben alle ein spätes Ende und unterschiedliche Startzeiten, am Ende arbeite (und verdiene) ich jedoch mehr, als davor und falle oft spät Abends einfach nur ins Bett. Die ENERGIE um sich mit Makercodes, Koordinaten oder gar komplexen Systemen, wie in AVoR auseinanderzusetzen ist fast nie da, wenn man totmüde und geschafft von einer 8.45-19 Uhr-Schicht kommt. Und ja, ich weiß, dass andere Leute sogar noch länger arbeiten, aber von denen gucken die allermeisten Abends noch irgendeine Hirn-Abschalt-Sendung an und dann war es das. Von ihnen wird nicht erwartet, dass sie noch eine sinnvolle und gut klingende Geschichte schreiben oder gar Bugs in ellenlangen Code-Blöcken suchen.

Ja, ich nutze natürlich meine Ferien. So habe ich z.B. ein halbes Buch Ende 2016 geschrieben. Doch seitdem habe ich weder die Ruhe, noch die Energie gefunden die restlichen 250 Seiten aufzuschreiben. Tantorlan und Mikoto leiden darunter natürlich ebenfalls.

Einer meiner Tester schlug mir vor meinen „Betrieb“ zu vergrößern und Leute „einzustellen“. Das ganze, wie eine Art Doujin-Zirkel aufzubauen. Ich sollte die „Regie“ übernehmen und andere zeichneten Grafiken, komponierten Musik, setzten das ganze im RPG Maker um… solche Sachen halt. Nur… ich bin kein Fan davon. Nicht, weil ich glaube, dass dies nicht gelingen würde, sondern weil ich das nicht so aufziehen könnte, wie dies aufzuziehen wäre. Bei meiner momentan wenigen richtigen Zeit müsste ich dennoch das ganze koordinieren und als Optiker verdiene ich zwar mehr, als die meisten in meiner Branche (zumindest für einen Nicht-Meister und erst paar Jahre angestellt XD), aber nicht genug, um Leute für ihre Arbeit zu bezahlen. Und ich KANN und WERDE NICHT Leute anbetteln meine ganze Arbeit zu übernehmen. Ich bin jederzeit dankbar für Betaleser, denn je mehr man da hat, desto besser und am Ende bekommen die ja ihre heißerwartete Geschichte (und das sogar früher)… Aber mehr kann und will ich nicht von den Leuten erwarten. Zumal ich, wenn ich die Leute bezahlen würde, auch das Endprodukt anders anbieten müsste. Das heißt… verkaufen. Über Steam, Kickstarter, Switch oder sonstwas. Und dazu sollte es natürlich ein bisschen professioneller (also nicht unbedingt RPG Maker) aufgebaut sein. Zudem – und das spricht am meisten dagegen – müsste ich dann Mikoto entweder erneut rausbringen… mit einem Preis oder ich müsste eine komplett neue Serie beginnen. In beiden Fällen würden Fans von Mikoto in die Röhre gucken.

Und das geht einfach nicht.

Und so hoffe ich, dass ich irgendwann die Zeit, die Muse, die Lust und die Energie habe, um wieder mehr am RPG Maker zu machen. Denn eigentlich habe ich noch immer sehr viel Lust. Mein eigener Traum ist es zwar das Programmieren in einer echten Sprache zu erlernen und irgendwann eines meiner eigenen Spiele auf einer Konsole spielbar zu erleben (und wenn es über ne Repro bzw Flash-Cart wäre), doch noch viel wichtiger ist es für mich diese Geschichten, die ich schreibe, zu erzählen und dabei Leute zu finden, die sie mögen, darüber reden oder gar auf Nachfolger hoffen. So sehr ich sie auch für mich schreibe, am Ende sport ihr mich immer am meisten an, weiter zu arbeiten.

Staffel 3 habt ihr ja auch LostVoiceLP zu verdanken 😛

So, das war jetzt eine Menge Text, die man in ein paar Zeilen hätte zusammenfassen können: „Ich habe einfach momentan keine Energie und Zeit, dank veränderter privater Umstände“… Aber ich denke, dass es für euch vielleicht ganz interessant ist auch mal ein wenig hinter die Kulissen schauen zu können. Zumindest denkt Niemandsstimme das so. Hahahaha. Wenn ihr es doch uninteressant fandet… sorry.

Rosa Canina

P.S.
Unter dem Zeitmangel leidet bei mir alles. Ich habe inzwischen eine Menge noch eingeschweißter Spiele, die ich nicht einmal ausgepackt habe. Breath of the Wild ist das erste Spiel seit Mass Effect 3, dass ich wirklich gesuchtet habe. Hab aber kaum was gegessen in der Zeit… auch nicht so gut… 😦

P.S. 2

Man könnte ja (dumme Idee) ein paar alte Sachen releasen, die vermutlich nicht mehr anders kommen werden. Sachen, wie z.B. alle paar Tage neue Kapitel vom Switch-Remake… ohne Betalesung bzw Korrektur. Aber dennoch etwas, dass euch vielleicht gefällt?

RosaArts-November

Hallo Leute, lange nicht mehr gelesen…

Eigentlich will ich solche Pausen nicht passieren lassen, aber wenn es nur nach mir gehen würde, dann hättet ihr dieses Jahr vier Akten Mikoto bekommen. Und ein Update zu Switch: Fluch oder Segen (das immer noch in der Mache ist, wenn auch seltener, als gewollt). Und ein neues Buch.

Im übrigen… Switch: Fluch oder Segen? wird dank Nintendo wohl bald bei Google-Suchen nicht mehr so oft meinen Visual Novel anzeigen. Ich trau mich gar nicht das zu googeln… hahaha.

 

JEDENFALLS…

Wir ihr bereits wisst, ist eine Akte Mikoto eigentlich seit September bereits fertig (und eine weitere geschrieben und gezeichnet und nur nicht komplett umgesetzt). Bislang haperte es aber am BETATEST, was ich meinem wichtigsten Betaleser aber nicht vorwerfe. Hey, Prüfungen, Uni und Co gehen vor. Immer. Aber um euch nicht zu lange warten zu lassen, werde ich dieses eine Mal eine Rosa-Betarunde veranstalten und in den nächsten zwei Wochen, beginnend am 1. November, nutzen, um MINDESTENS die fertige Akte zu veröffentlichen. Noch ist nicht klar, ob ich es schaffen werde, die zweite Akte gleich noch komplett umzusetzen (3 Abschnitte stehen eigentlich schon…) oder ob ich mich in Dragon Quest 7 beziehungsweise einem Buch (schreiben, nicht lesen) verstricken werde. Das wird erst die Zeit zeigen.

Fakt bleibt, dass ich eine Akte bis Mitte November veröffentlichen werden (Part 1 einer Art Zweiteilers). Mehr Infos, wenn es näher an den Release geht. Also Anfang nächste Woche.

Happy Reading

Rosa Canina, frisch aus der Universität von Waendale, wo ich mich auf die Feier der Elementfindung vorbereitet habe. Was die Zukunft wohl für mich bringt? Oh, heilige Lyranda, lasst mich alles, nur nicht elementlos, sein.

P.S.

Lets Read? Ja, vielleicht schaffe ich sogar dazu wieder ein paar Parts. Yeah…

So, es geht weiter

Nach einigen Wochen der eher… seltenen Anwesenheit, in den der Maker leider viel kurz kam und meist aus „Ich gucke das LP von LostVoiceLP zu AVoR“ bestand, melde ich mich hiermit erst einmal offiziell aus dem Urlaub zurück.

Jenem Urlaub, der dank GamesCom absolut ereignislos für diesen Blog verblieb. Tja, Internet oder RealLife, manchmal geht halt nicht beides…

Aber die Projekte gehen weiter, so viel ist klar. Dieses Jahr sollen noch Dinge released werden (1-2 Sachen). Ich gebe kein Versprechen, aber mit insgesamt 3 Wochen Urlaub zwischen heute und Neujahr sollte es möglich sein zumindest den RPG Maker mal wieder zu öffnen. Hahahaha. (Ne, im Ernst. Bevor LostVoiceLP das Ende von AVoR erreicht muss ja wenigstens EIN neues Produkt in den Startlöchern stehen, oder? Wäre doch schlimm, wenn ihm die RosaArts-Games ausgehen würden :))

Das Let’s Read muss ich allerdings noch eine kleine Weile pausieren.

Arcade Station

Manch einer weiß vielleicht noch, dass ich vor einiger Zeit begann eine Arcade-Station zu bauen. Es war der letzte Post im alten Blog, bevor wir auf WORDPRESS umsatteln mussten.

Dieses Arcade-Projekt läuft weiterhin und wird immer wieder um Details verbessert. So flog am Anfang des Jahres das superschön aussehende aber nie 100% funktionierende HYPERSPIN von der Platte. Stattdessen läuft das System momentan auf LaunchBox, einem sehr einfach zu verstehenden Launcher, der bald durch seine optisch hübschere BigBox-Variante ersetzt werden soll. Vermutlich inklusive RocketLauncher… mal sehen. Der PC ist nun ohne Gehäuse im Inneren montiert. Die Tür ins Innere zeigt Bilder des Entstehens. Einige obskure Systeme kamen hinzu… etc etc etc

Zwei Dinge haben optisch den größten Einfluss auf das Projekt genommen: RetroArch und die erst kürzlich installierte LED-Beleuchtung:

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Das für Ambiente benutzte Licht sieht man schön auf dem Bild und natürlich kann es die Farben wechseln.

RetroArch bringt dagegen Shader zu den alten Retro-Games, so dass sie nicht mehr den künstlichen Emulator-Look besitzen. Scanlines, GameBoy-LCD-Optik usw… Vielleicht poste ich demnächst mal ein paar Bilder davon, wenn Interesse besteht.

Der Sound des Geräts ist übrigens der Hammer. Da es im Endeffekt eine

Meine ToDo-Liste an der Arcade?

  • Autokonfigurationen für meine vielfältigen Controllerarten in RetroArch
  • BigBox kaufen für hübschere Optik (geht LEIDER nur mit BitCoins und… meh ._.)
  • Vynils eventuell… oder wenigstens ein Logo und ein Name für das Gerät

RosaArts im Sommer

Hallo Freunde von deutschen Visual Noveln, kartenbasierten RPGs und Retro-Custom-Gaming-Boxen!

Woah, was für ein Blog XD

Ich melde mich heute (2x, dies ist NUMMER 1), um euch ein wenig davon zu erzählen, was ihr in den nächsten Wochen und Monaten – aka Sommer 2016, von mir erwarten könnt.

  • Mehr Youtube
    • Ich werde in den nächsten Wochen einige Videos auf Youtube hochladen, vor allem Let’s Reads zu bislang nicht bekannten Geschichten. Ich plane momentan einen Ausblick auf TANTORLAN, mein drittes/viertes/fünftes Buch (je nachdem, WIE man zählt), welches noch heute starten wird. Außerdem IN PLANUNG bei Interesse sind „Switch ReImagination – Karins Route“ und einen Einblick auf die Geschichte des gecancelten Traumtänzer (wobei dies das kürzeste LR von den dreien werden würde).
  • Ein Release
    • Mikoto wird wohl erst im Herbst wieder auf Geisterjagd schaffen, mit der Akte „Das Wort Gottes“. Doch dazwischen werdet ihr etwas anderes von mir erwarten können, dass ich bereits im Blog angeteasert habe… und demnächst in allen Details vorstellen werde. Es ist kein großes Projekt, sondern mehr eine Art… Lückenfüller für die treuesten der treuesten Fans, die ihre alten Lieblinge nicht vergessen haben 😉
  • Und das wars…
    • Zumindest mit geplantem Inhalt 😛

Und schreibt mir unbedingt, ob euch die Let’s Reads gefallen. Vor allem Tantorlans erste „Folge“ hat eine MENGE Spaß gemacht.

Viel Spaß noch – Rosa Canina signing out!