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Arcade Station

Manch einer weiß vielleicht noch, dass ich vor einiger Zeit begann eine Arcade-Station zu bauen. Es war der letzte Post im alten Blog, bevor wir auf WORDPRESS umsatteln mussten.

Dieses Arcade-Projekt läuft weiterhin und wird immer wieder um Details verbessert. So flog am Anfang des Jahres das superschön aussehende aber nie 100% funktionierende HYPERSPIN von der Platte. Stattdessen läuft das System momentan auf LaunchBox, einem sehr einfach zu verstehenden Launcher, der bald durch seine optisch hübschere BigBox-Variante ersetzt werden soll. Vermutlich inklusive RocketLauncher… mal sehen. Der PC ist nun ohne Gehäuse im Inneren montiert. Die Tür ins Innere zeigt Bilder des Entstehens. Einige obskure Systeme kamen hinzu… etc etc etc

Zwei Dinge haben optisch den größten Einfluss auf das Projekt genommen: RetroArch und die erst kürzlich installierte LED-Beleuchtung:

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Das für Ambiente benutzte Licht sieht man schön auf dem Bild und natürlich kann es die Farben wechseln.

RetroArch bringt dagegen Shader zu den alten Retro-Games, so dass sie nicht mehr den künstlichen Emulator-Look besitzen. Scanlines, GameBoy-LCD-Optik usw… Vielleicht poste ich demnächst mal ein paar Bilder davon, wenn Interesse besteht.

Der Sound des Geräts ist übrigens der Hammer. Da es im Endeffekt eine

Meine ToDo-Liste an der Arcade?

  • Autokonfigurationen für meine vielfältigen Controllerarten in RetroArch
  • BigBox kaufen für hübschere Optik (geht LEIDER nur mit BitCoins und… meh ._.)
  • Vynils eventuell… oder wenigstens ein Logo und ein Name für das Gerät

Custom Game Boxen SNES/NES

 


 

Ein Update zu SMM dritter Staffel folgt in den nächsten Tagen!


Hallo Retro-Zocker da draußen!

Jeder, der sich ernsthaft mit alten Games beschäftigt hat, weiß, dass die alten Cartridges zwar wesentlich stabiler sind, als die DVDs und BluRays der heutigen Konsolen, sie aber dennoch mit der Zeit sehr unschön werden können – oder gar kaputt gehen. Sonnenlicht, Feuchtigkeit und Staub sind unsere größten Feinde. Ein Problem, der sich vor allem mit dem Erscheinen von Disc-basierten Konsolen, wie der PS1 relativ schnell beheben ließ. Man nutzte die mitgelieferte Hülle oder kaufte eine Ersatzhülle beliebiger Hersteller, setzte das Cover rein und alles war gut. Auch das Mega Drive mit seinen harten Plastikboxen ist für Sammler ein Traum.

Nintendo dagegen… ugh. Die Kartonboxen der Cartridge-Ära mögen damals schön gewesen sein, aber leider landeten sie bei den meisten Käufern sofort im Müll. Dadurch sind diese inzwischen relativ rar und damit teuer geworden. Und bedingt durch den Umstand, dass Nintendo-Spiele eh schon sehr, sehr teuer sind, vor allem im Bereich von Retro-Spielen und verglichen mit der Konkurrenz, kann ein COMPLETE IN BOX-Sammler schnell mehr Geld los sein, als er ausgeben will. Und hat dann noch halbkaputte Kartonboxen… meh.

Es gibt inzwischen einige After-Market-Lösungen. Stoneagegamer und MediaShelving bieten tolle, hochwertige Boxen an. Vor allem letzteres ist dank der Arbeit von Coverproject ein Segen für alle Retro-Game-Sammler. Zumindest für jene, die in den USA wohnen. Denn dort sind die Cases tatsächlich günstig. Für einen deutschen oder allgemein europäischen Sammler dagegen gibt es wenig Importoptionen und die wenigen, die es gibt, seien es UK-Stores oder EBAY verlangen mal eben das doppelte bis dreifache pro Case – wenn nicht mehr. Plus Porto! Und aus einem „100 Euro für alle meine Games“ wird schnell ein „400 Euro für alle meine Games“-Unterfangen. Für Highlights der Sammlung definitiv noch einen Blick wert. Aber wer zahlt das für jeden kleinen Titel der Sammlung?

Also hab ich mich nach Möglichkeiten umgeschaut, um in Deutschland günstige und hübsche Cases herzustellen. Für den GameBoy wurde ich ja bereits vor einiger Zeit fündig. Und GBA gehen noch immer in leere DS-Boxen. Aber NES und SNES? Limitiert durch das, was ich selber mit meinen Händen herstellen kann, kann ich zwar keine Plastikcases anbieten, aber dafür eine günstige Alternative im Stil der alten Karton-Boxen:

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Dies sind meine Versionen von Karton-Boxen, die gerade so groß sind, dass die Module hübsch hinein passen. Mit einheitlichem Design, welches ich von Coverproject übernommen und editiert habe, sind sie vermutlich die günstigste Möglichkeit für deutsche Retro-Zocker. Und die Qualität ist mehr als nur ansehlich, bei einem Kostenpunkt von knapp 50 Cent! Das beste dabei: Ihr braucht nicht einmal einen Drucker!

Und hier ist mein Vorgang:

  • Downloadet euch HIER erst einmal meine Templates herunter. Damit könnt ihr eure eigenen Cover gestalten.Ich habe HIER auch alle von mir gestalteten Cover hochgeladen, vielleicht erspart euch das ein wenig Mühe. Schaut zudem auf Coverproject nach, vielleicht ist euer Cover dabei und ihr braucht nur die Größen abzuändern! Wenn ihr eure eigenen Cover im gleichen Stil gestalten wollt, dann könnt ihr das leicht veränderte Template von Coverproject nutzen, welches ich SNES Cover_Template.psd genannt habe. Zum Öffnen braucht ihr Photoshop, welches man inzwischen in der CS2-Version von Adobe kostenlos bekommt. Ganz legal, also googelt es euch mal selbst… Kopiert jedenfalls anschließend eure einzelnen Teile (Cover/Spine/Back) in das SNES Cartridge Box Template.psd. Ihr müsst sie von der Größe ein wenig verringern. Speichert eure Kreation schließlich.
  • Ladet euch die CEWE-FotoApp für den Drogeriemarkt eurer Wahl herunter. Ich nutze die Müller-Version und für die Eigenheiten dieser App ist die Box designt. Die App ist kostenlos, also wenn ihr einen Müller in der Nähe habt, dann nutzt sie. ACHTUNG: Müller vergrößert die Drucke ein wenig, was bereits in die Templates eingerechnet worden ist! Wollt ihr es auf eurem eigenen Farbdrucker drucken, so rate ich zu einem S/W-Testdruck und einem 5mm vergrößerten Bild (in alle Richtungen). Das sollte wieder bei 100% ankommen, je nach Druckereinstellungen.
  • In der Cewe Foto-App ladet eure Bilder unter der Produktkategorie Große Bilder und der regulären 20er-Größe hoch. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels kostete ein solches Bild 49 Cent (+65 Cent für alles zusammen Porto, also druckt im Block). Lasst euch das Ergebnis schicken (teurer) oder holt es in einer Filiale ab (billiger). Dauern tut der Druck meist 1 Woche.
  • Das Ergebnis sieht dann erst einmal so aus:

CEWE druckt die Fotos auf recht dickem Fotopapier, dass eine gute Box abgibt. Wenn man mehr Stärke will, dann kann man einfach einen zweiten Layer dickes Papier von hinten aufkleben. Ich fand, dass eine Schicht durchaus ausreicht.

  • Schneidet eure Box mit einer Schere sauber aus. Um die Falze richtig hinzubekommen solltet ihr die Box umdrehen und mit einem Kuli oder ähnlichem (er kann leer sein!) und einem Lineal unter Druck alle späteren Falze nachfahren. Dadurch könnt ihr die Box sauber und einfach falzen! (Rosa Trick 17 B)

  • Für die Lasche müsst ihr einen Schnitt in das Cover machen. Ich habe die Position im Template mit einer blauen Linie markiert. Sie ist in der oberen Einstecklasche mittig am Falz zur Overkante. Nehmt hierzu am besten einen Cutter!

Natürlich könnt ihr die Lasche und damit auch diesen Schnitt weglassen. Im Allgemeinen halten die Boxen so aber besser.

  • Klebt es mit einem Bastelkleber (ich nutzte Uhu Alleskleber, andere gehen sicherlich auch) zusammen, steckt euer Modul rein und seid happy.

 

CEWE lässt sich natürlich noch für andere Arten von Cover missbrauchen, vor allem, wenn man eine gute Qualität will, aber keinen günstigen Farbdrucker hat (z.B. nen Lexmark, wo man bei Druckerpatronen stattdessen auch Chanel No5 einfüllen könnte, das wäre günstiger!). Ein Beispiel wären NES-Games, welche man auf die gleiche Größe Drucken kann, seht dazu am besten meine Beispiele in Download an! Außerdem kann man auch ganze zwei DVD-Cover auf ein solches Bild packen.

 

Hier noch ein paar Tipps zum Druck mit CEWE:

  1. alle BESTELLTEN Drucke werden ca 5mm breiter und höher. Druckt ihr im Allgemeinen eure Bilder auf einem Template in der richtigen Größe, so müsst ihr es immer leicht verkleinern.
  2. Direktdrucke in der lokalen Niederlassung sind bei 13×18 mit Rand 1:1 in der Größe. Plant das ein, wenn ihr kleinere Dinge direkt in der Niederlassung druckt (z.B. passen N64-Boxen auf 2 Drucke, ebenso wie CD-Case-Cover für PS1 oder Dreamcast.
  3. Direktdrucke sind teurer als bestellte Drucke der gleichen Größe. Im Fall von 13×18 habe ich aber nur im Direktdruck in jeder Niederlassung und jeder Station die exakt gleiche Größe, während die Bestellung hier variierte. Zahlt also lieber eure ca 25 cent bei kleineren Drucken mehr direkt, als es zu bestellen und dann wegzuschmeißen.

 

Und so kann das Ergebnis in einem Regal aussehen:

Und ja, ich habe Warios Woods SNES vergessen gehabt zu drucken. Und ja, die NES-Spiele sind praktisch alle noch in S/W-Testdrucken, die ich vor einiger Zeit anfertigte. Und ja, ich besitze mehr Spiele der jeweiligen Konsolen. Die sind jedoch in Originalboxen und da meine finanziellen Mittel beschränkt sind, haben sie noch keine Boxen. Die bekommen sie aber, sobald mein inzwischen volles Regal durch ein größeres ersetzt wurde 😉

HOW TO – GameBoy Boxen

Hallo Freunde alter Spiele.

Heute gibt es hier auf dem RosaArts-Blog mal etwas neues. Etwas, dass es hier so noch gar nicht gab.

Ein Tutorial für Retro-Game-Aufbewahrung.

Keine Angst, dies wird nicht die Norm werden, aber es ist ein netter kleiner Beitrag für all die User da draußen, welche lose GameBoy, GameBoy Colour und auch GameBoy Advance-Spiele herumliegen haben und sich schon immer fragten, wie sie diese ansprechend und vor allem sicher lagern könnten. Während die letzten Generationen dank CDs und DVDs stabile Hüllen aufweisen konnten, waren ja die Original-Papphüllen der älteren Generationen für viele nur Abfall. Und heute OVPs zu kaufen kann durchaus teuer werden. Ich selbst war darum bereits seit Monaten auf der Suche nach einer guten und nicht zu teuren Lösung, nicht nur für den GameBoy und seine Ableger. Und während es für die Heimkonsolen von Nintendo und Sega inzwischen wirklich tolle, aber auch teure Boxen – in vorwiegend den USA – zu erstehen gibt (z.B. über stoneagegamer) fand ich nie eine wirklich tolle Option für die GameBoy-Spiele.

Kartenschuber für Trading-Card Games Verstaut, aber sieht nicht sonderlich hübsch aus.

Selbstgebastelte Papphüllen? Hübsch, aber nicht so langlebig…

 

Und darum gibts heute von mir dieses Tutorial, um GameBoy bis hin zum Advance effektiv und hübsch lagern zu können. Alles, was ihr braucht sind ein paar Kassettenhüllen (klassische, zum aufklappen) und einen Müller oder ähnliches Geschäft mit CEWE-Foto-Station in der Nähe.

Achtung – Das downloadbare Template ist für den Druck an einer CEWE-Fotostation! Es funktioniert nicht über den Onlinedruck (bei meinem Versuch wurden die Bilder einfach zu groß oder klein gedruckt, also nicht maßgenau) und nicht über einen eigenen Drucker (warum, dazu komme ich später).

Erst einmal für euch ein Bild, wie so etwas aussehen kann:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Was ihr hierfür benötigt:

  • Kassettenhüllen (z.B. über Amazon im Spar-Pack oder z.B. Müller für 99 cent pro Kassette)
  • Seitenschneider oder ähnliche Zange (nicht nötig, wenn man Kassettenboxen ohne die Innen-Halter bekommt)
  • Cewe-Fotostation (ca 40 cent pro Druck)
  • Cutter oder Schere
  • PSD-Template (Klick hier für Download)
  • Grafiken z.b. von Coverproject
  • Grafikprogramm, wie Gimp oder Photoshop (ältere Versionen sind kostenlos bei Adobe downloadbar nach Anmeldung auf Adobe!) und einfache Kenntnisse im Umgang mit Ebenen.

 

Schritt 1 – Photoshop-Madness

Ich benutze im Tutorial Photoshop, darum werden auch alle Bilder darauf ausgerichtet sein. Wer mit GIMP umgehen kann, der findet aber sicherlich auch die nötigen alternativen Befehle.

Downloadet und öffnet als erstes die Photoshop-Datei, die ich oben verlinkt habe mit Photoshop. Ihr werdet daraufhin mit einem Beispielcover für das GBA-Spiel Golden Sun begrüßt. Wenn ihr euch die Ebenen anschaut, dann werdet ihr alles wichtige sofort finden:

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Die drei roten Ebenen beinhalten den Spielnamen, das Logo auf der Seite und das Cover des Spiels. Schreibt und kopiert auf diese Ebenen einfach die jeweiligen Namen und Grafiken des Spiels, dass ihr haben wollt. Tut euch dabei selbst einen Gefallen und staucht die Covergrafiken nicht zu sehr 😉

Die orangefarbene Ebene entspricht der Hintergrundfarbe eurer Box. Ihr könnt sie entweder standardisieren, also eine einzelne Farbe benutzen, oder für jedes eurer Cover eine zum Spiel oder Cover passende Hintergrundfarbe heraussuchen. Färbt die Ebene einfach mit dem Eimer in eurer gewünschten Farbe.

Die drei grünen Ebenen beinhalten die Logos für GameBoy, GameBoy Colour und GameBoy Advance. Blendet einfach die Ebene ein, welche das jeweils richtige System enthält.

Zu guter letzt speichert euer Bild z.B. als JPEG mit guter Qualität (10 und höher) und transferiert es entweder auf euer Handy oder einen USB-Stick.

 

Schritt 2 – Drucken in der Cewe Fotostation

Geht z.B. zu eurem nächsten Müller und steckt euer Speichergerät in die CEWE Fotostation. Online-Druck funktioniert auch, aber ich habe bis heute die genauen Maße nicht herausbekommen, da die Drucke anders in der Größe herauskommen, als sie es eigentlich sollten. Das Template ist für einen Direktdruck an der CEWE Fotostation ausgelegt. Wählt einfach die Maße 13x18cm mit Rand aus. Da jeder Druck fast 40cent kostet ist es ratsam einen einzelnen Druck zu machen, die Hüllen fertig zu bauen und zu gucken, wie es aussieht, bevor man die restlichen Drucke kauft. Grund hierfür sind leicht unterschiedlich große Kassettenhüllen. Ich habe vorwiegend Hüllen aus dem Müller und über Amazon und beide sind größentechnisch leicht verschieden. Das Template funktioniert mit beiden, aber da es da draußen viele Hersteller von Hüllen gibt, sollte man grundsätzlich erst einmal einen Einzeldruck machen, bevor man lauter falsche Bilder hat 😉

Am Ende wird es sollte es so aussehen:WP_20160103_18_00_41_Pro_LI

DER GRUND FÜR DEN DRUCK AN DER CEWESTATION WAR FÜR MICH DIE GUTE QUALITÄT VON PAPIER UND DRUCK, DIE BESSER AUSSIEHT, ALS EIN STANDARDDRUCK AUF EINEM NORMALEN DRUCKER!

Natürlich könnt ihr das Template auch anpassen und auf eurem Drucker ausdrucken. Entfernt dazu am besten den farbigen Rand, damit ihr nicht zu viel Farbe verbraucht und setzt mehrere Cover auf eine DIN A4-Seite.

 

Schritt 3 – Ausschneiden

Dafür gibt es kein Bild. Nehmt euch entweder eine Schere oder einen Cutter und schneidet eure Cover so genau, wie möglich aus.

 

eventueller Schritt 4 – die Hüllen vorbereiten

Je nachdem, was ihr für Kassettenhüllen gekauft habt und ob ihr Original GB/GBC bzw GBA-Spiele in die Hüllen packen wollt, müsst ihr die Kassettenhüllen ein wenig modifizieren.

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Diesen (unteren) Pin müsst ihr für GBC und Original GB-Spiele entfernen. Nutzt dazu am besten einen Seitenschneider oder ähnliche Zange und geht damit behutsam um. Schneidet nicht zu tief an der Hülle selbst, da ihr sonst riskiert, dass diese bricht. Die Müller-Hüllen haben sich hier als sehr einfach modifizierbar erwiesen. Wenn ihr andere (und dadurch auch günstigere) habt, dann geht am Anfang behutsam um, bis ihr ein Gefühl dafür bekommt. Der „Docht“ muss nicht komplett verschwinden, es reicht ihnauf 1-2mm Länge zu kürzen.

 

Schritt 5 – Zusammenbauen

Faltet euer Cover nun. Kleiner Tipp von meiner Seite aus: Markiert auf der Rückseite die Stelle, an der ihr das Cover knicken wollt. Legt anschließend ein langes Lineal an diese Stelle an und fahrt den späteren Knick mit einem Kugelschreiber nach. Nutzt dabei einiges an Druck, so dass er eine sichtbare Spur hinterlässt. An dieser eingedrückten Stelle lässt sich das Cover anschließend einfach und ohne irgendwelche Fransen oder ähnliches knicken.

Setzt das Cover danach in die Hülle ein und schiebt euer Spiel hinein. GBA-Spiele landen zwischen den beiden Dornen, GB und GBC passen am besten seitlich in die Hülle.

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Anschließend müsst ihr die Hülle nur noch zuklappen und z.B. in einem Kassettenregal oder Kassettencover verstauen!

 

Tipp 1:

Für GBA-Spiele kann man auch super Nintendo DS Boxen zweckentfremden, die großteils extra dafür benutzbare Aussparungen für GBA-Spiele haben. Bei den auf Coverproject gedruckten Boxen musste ich zwar immer die Größe modifizieren, aber das Ergebnis ist ebenfalls sehr schön. Die Kassettenversion ist allerdings platzsparender, falls ihr nicht so viel Platz euer Eigen nennt.

Tipp 2:

Ihr könnt die Cover-Vorlage natürlich beliebig verändern. Ich wollte für meine Spiele ein standardisiertes Design, dass nur mit Grafik und Farbe voneinander abweicht, nicht jedoch im grundlegenden Design. Eine weitere gute Möglichkeit ist die optische Nachahmung der Originalbox. Oder ihr designt eure ganz eigene Hülle. Zeigt mir doch mal eure Ideen!