Schlagwort-Archive: DIY

RosaArts Artwork: Behind The Scenes

Cassy Skizze3

Hallo Leute!

Heute gibt es mal eine andere Art von Post. Statt irgendwelchen Fortschritt, Privates oder den momentanen Stand des fiesen SSM-Bugs (der in meiner Version auch mit Saves nicht wirklich reproduzierbar ist), habe ich mir gedacht, dass ich heute mal zeige, wie ICH Grafiken für Visual Novel kreiere.

Ich sollte dazu sagen, dass ich kein wirklicher Grafiker bin. Zudem habe ich einen Stil entwickelt, der es mir ermöglicht relativ schnell neue Charaktere für meine Visual Novel zu kreieren. Dies ist auch nötig, da ich alleine arbeite und zudem noch einen regulären Job nachgehe. Dennoch kann dies für den ein oder anderen recht interessant sein, zumindest vom Aufbau selbst. Es gibt also OPTISCH hundertmal bessere Methoden, aber meine Methode ist für mich sehr schnell und kann u.a. auch mal einen Charakter innerhalb einer Stunde ausspucken (je nach Aufwand des Designs).

Schritt 1: Eine grobe Skizze

Process 01

Ich starte für gewöhnlich mit einer Skizze basierend auf einer Vorlage für die Pose. Da ich nicht sehr gut mit Proportionen bin suche ich mir meist Bilder von Charakteren, die eine ähnliche Pose einnehmen, wie ich sie mir für den Charakter vorstelle. Und ja, diese Vorbilder sollten möglichst leicht bekleidet sein, damit man den Körper (IMO der wichtigste Punkt) proportional und perspektivisch gut hinbekommt. Anschließend nehme ich meine Maus, Photoshop und ein 3px hartes „Buntstift“-Werkzeug und versuche damit grob in doppelter Größe den Charakter darzustellen. Dieser Schritt ist, mit Ausnahme von Proportionen, recht ungenau und auch der kreativste. Ich teste hier Farben, grobe Formen und Designs, ohne wirklich Details einzuzeichnen oder auf anständige Linien zu achten. Es soll einfach nur eine Idee geben, was ich zeichnen will, da es in der Regel einfacher ist nach einer Vorlage zu zeichnen, auch wenn diese nur eine grobe Skizze darstellt.

Für diesen Punkt nutze ich auch gerne die Google Bildersuche und schaue mir Klamotten und Designelemente an. Zudem kommt es bei unwichtigen NPCs vor, dass ich auch mal eine Grafik aus verschiedenen bereits fertigen Novelgrafiken zusammensetze, um daraus meine Skizze zu erstellen. Das geschieht in der Regel aber nur bei wirklich unwichtigen und entsprechend schnell fertig werdenden Charakteren (BSP: Die Opfer-Familie in SSM: Das Wort Gottes). Manchmal nutze ich hierfür auch eine 3D-Puppe (BODYchan), digitale Versionen davon (z.B. bei CGs der letzten SSM Akten) oder klassische Skizzen auf Papier (Tantorlan-Designs bzw Traumtänzer).

Schritt 2: Get’dem Proportions!

Process 02

Der vermutlich wichtigste Schritt sind die Proportionen des Charakters. Stimmen die nicht, ist das Ergebnis immer komisch, egal wie toll das Design am Ende auch aussieht. Für diesen Schritt habe ich darum zu 99% der Zeit Vorlagen von Charakteren in hautenger Kleidung oder eben nackt. Je besser die Basis, desto besser das Ergebnis. Es hilft hier auch ein Archiv zu haben, so lange ihr es für künstlerische Zwecke benutzt 😉

Zeichnen tue ich dabei in doppelter Größe, als ich später die Grafik brauche mit einem 1px harten Stift in Photoshop (Beispielbilder hier sind auf spätere 50% Größe mit bikubischer Neuberechnung gezeichnet). Das hat mehrere Vorteile für Geschwindkeit: Man kann das Eimer-Tool zum Füllen von Flächen verwenden und etwas von der Eckigkeit, die durch meine mit der Maus gezeichneten Grafiken entsteht wird später nicht mehr so sichtbar sein.

Eine Sache zu meiner Art von Shading: Um Zeit zu sparen nutze ich nur jeweils 2 Farben (Normal und Schatten) für die meisten Flächen, was bei meinem Beispiel hier gut zu sehen ist. Einige Grafiken (ReImagination) benutzen noch einen kleinen Effekt, den ich mir von einigen professionellen Grafiken abgeschaut und vereinfacht habe. Essentiell benutze ich einen Weiß-auf-Schwarz-Verlauf auf einer Ebene über der Grafik, welcher auf dem Ebenenmodus WEICHES LICHT und 50% Sichtbarkeit steht, um einige leichte Verläufe in die Grafik zu bringen, wie z.B. in der Grafik des Beispiels hier. Ich nutze hierbei für den Kopf zusätzlich einen Dunkel auf Hell-Verlauf, sowie eine Abdunklung unter dem Hals und eine Aufhellung im Brustbereich bei weiblichen Charakteren. Dieser Effekt ist für jede Ebene seperat (siehe Haare gleich) und ergibt einfach einen hübschen Effekt, der schnell gemacht ist und nicht viel Zeit benötigt.

Und eine Sache… übertreibt es nicht mit den Proportionen gewisser Körperteile. Das sieht einfach nur lachhaft aus, vor allem in ernsteren Geschichten. Wir kreieren hier einen Charakter, kein Pin Up. Und erst recht keine Tomb Raider 1 PS1-Ära-Lara Croft…

Schritt 3: Zum Haare raufen!

Process 04Shading Beispiel

Bei einem Anime-Stil sind die Haar der vermutlich wichtigste Punkt eines Charakters, weshalb ich diesen lange vor allen anderen Details angehe, wenn ich auch noch Lust auf die vielen Strähnen und Schattierungen habe. An sich arbeite ich, wie bei dem Körper selbst und nutze Bilder von ähnlichen Stilen, sowie meine Skizze als Hilfe, um die Haare entsprechend zu gestalten. Meine Schattierung geht dabei in der Regel immer von einem Licht links oberhalb der Figur aus. Diese Art von Schattensetzung nutze ich die allermeiste Zeit aus Konsequenz.

Den im letzten Punkt beschriebenen Effekt mit dem leichten Verlauf wird von mir im Bereich der Haare recht häufig benutzt (oft in CGs), in diesem Fall aber mit einem ovalen Verlauf von Weiß auf Schwarz, beginnend in der linken oberen Haarpartie (nicht komplett am Rand, sondern noch innerhalb der Haare) runter und nach rechts laufend bis kurz vor Ende der Haare – siehe Bild 2 bei diesem Punkt 😉

Oh ja, eventuelle Details, wie Tattoos füge ich auch hier bereits ein, wobei ich nur selten Tattoos zeichne und sie dann meist bis später vergesse… hahaha.

Schritt 4: Klamotten… in Ebenen!

Process 05Process 06Process 07

Wenn ich anfange die Klamotten zu zeichnen, dann gehe ich meist in Ebenen vor. Es ist nicht unbedingt selten, dass ich mit der Unterwäsche beginne, wenn ich weiß, dass man Teile davon später sehen wird (z.B. BH-Träger bei einem Spaghetti-Top). Sieht man sie nicht, fange ich mit der sonst untersten Ebene der Kleidung an, wenn die Figur im Novel später noch eine größere Rolle spielt. Soll es schnell gehen (unwichtige NPCs) kombiniere ich die Klamotten-Schichten und ärger mich später, wenn ich bemerke, dass der Charakter doch mehr Grafiken braucht. Also lieber gleich in Ebenen!

Ein riesiger Vorteil von Klamotten in Ebenen ist, dass es leicht ist neue Versionen des Charakters zu kreieren, um z.B. Charaktere im Freien mit bzw ohne Jacke zu zeigen, oder mit unterschiedlichen Prints auf dem Shirt an unterschiedlichen Tagen der Geschichte. Beziehungsweise ihr habt schon die passende Grafik parat, wenn sich euer Charakter auszieht. Um sich umzuziehen. Oder so.

Senken-Sha Mikotos Season 3 nutzt den nur leichten Mehraufwand um Mikoto außerhalb eines Gebäudes eine Jacke zu verpassen…

Sonst gibt es hier nur die üblichen Hinweise: Google hilft ähnliche Dinge für Vorlagen zu finden und nutzt eure erste Skizze! Seid aber auch bereit Dinge neu zu skizzieren, wenn sie euch nicht mehr gefallen (hier mit dem Mantel geschehen).

Schritt 5: Die Augen – die Seele der Figur

Process 08Shading Beispiel 2

Mein letzter Punkt ist das Gesicht und seine Emotionen, da diese ungefähr ähnlich lang dauern sollten, wie die Rest eurer Figur. Emotionen, vor allem die Augen, sind das Herz und die Seele eurer Figur und hier ist es wirklich besser ein paar mehr zu zeichnen, als ein paar zu wenige. Ihr müsst vollends mit ihnen zufrieden sein!

Der Stil der Augen ist extrem unterschiedlich im Anime-Stil, auch wenn immer gescherzt wird, dass Anime nur „große runde Augen“ haben. Da dies der Punkt ist, der am meisten über eure Charaktere aussagt, werde ich euch hier nichts vorschreiben. Ihr müsst simpel und einfach euren Stil finden. Was ich aber sagen kann ist, dass der Effekt, den ich bislang bei 50% Sichtbarkeit bei Haaren und dem Körper verwendet habe, bei 100% sehr viel EInfluss auf die Optik eurer Augen hat. Schaut euch mal das zweite Bild an, welches das EXAKT GLEICHE Gesicht zeigt, einmal ohne „Weiches Licht“-Verlauf auf 100% und einmal mit. Es ist eine extrem schnell und extrem effektive Technik, um euren Charakteren einen schönen Verlauf in den Augen zu geben.

Im Fall von Make Up kann ich übrigens keine Tipps geben, damit teste ich gerade selber herum 😉

Schritt 6: Das Finale

Und hier ist das Ergebnis der Zeichnung, in Photoshop um 50% Größe (bei BIKUBISCHER Neuberechnung) reduziert und mit einer Umrandung von 1px Breite versehen, um sie etwas mehr gegen den Hintergrund abzuheben (Geschmackssache, ich empfinde es so als besser):

Cassy Skizze2

Das Ergebnis sollte man verlustfrei, vorzugsweise als PNG, abspeichern. Und vergesst nicht die Ebenen aufzuheben. Sonst müsst ihr, wie ich, Steve Steiner viermal im Laufe von drei Staffeln neu zeichnen, nur weil ihr ein paar Emotionen mehr oder kleine Änderungen am Design haben wollt. 😉

Um mal alles ein wenig zusammenzufassen:

  • Ich benutze stets Beispielbilder, um Proportionen und Designelemente ansehlich hinzubekommen.
  • In 200% gezeichnet, auf 100% reduziert versteckt es ein paar Unsauberkeiten und lässt mich schnell mit gewissen Tools, wie dem Füll-Eimer arbeiten.
  • Verläufe im „Weiches Licht“-Effekt für ein paar Aufhübschungen

 

So, das war es auch schon. Ich hoffe, dass dieser kleine Blick in die Arbeitsweise von MIR euch gefallen hat. Ja, es ist NICHT die einzige Möglichkeit und mit Sicherheit auch nicht die, welche die schönsten Ergebnisse liefert, aber sie ermöglicht einem eigentlich Nicht-Zeichner und einzelnen Makerer schnelle und doch ansehliche Ergebnisse, um seine Geschichten erzählen zu können. Und diese Methode ist sicherlich besser als das starke Tracing, dass ich noch in ADFO benutzt habe (weshalb die Stile dort auch von CG zu CG so stark wechselten. Aber das war damals das beste, was ich vorweisen konnte).

 

Einen schönen Feiertag noch!

Rosa Canina

 

Cassy Skizze

 

Custom Game Boxen SNES/NES

 


 

Ein Update zu SMM dritter Staffel folgt in den nächsten Tagen!


Hallo Retro-Zocker da draußen!

Jeder, der sich ernsthaft mit alten Games beschäftigt hat, weiß, dass die alten Cartridges zwar wesentlich stabiler sind, als die DVDs und BluRays der heutigen Konsolen, sie aber dennoch mit der Zeit sehr unschön werden können – oder gar kaputt gehen. Sonnenlicht, Feuchtigkeit und Staub sind unsere größten Feinde. Ein Problem, der sich vor allem mit dem Erscheinen von Disc-basierten Konsolen, wie der PS1 relativ schnell beheben ließ. Man nutzte die mitgelieferte Hülle oder kaufte eine Ersatzhülle beliebiger Hersteller, setzte das Cover rein und alles war gut. Auch das Mega Drive mit seinen harten Plastikboxen ist für Sammler ein Traum.

Nintendo dagegen… ugh. Die Kartonboxen der Cartridge-Ära mögen damals schön gewesen sein, aber leider landeten sie bei den meisten Käufern sofort im Müll. Dadurch sind diese inzwischen relativ rar und damit teuer geworden. Und bedingt durch den Umstand, dass Nintendo-Spiele eh schon sehr, sehr teuer sind, vor allem im Bereich von Retro-Spielen und verglichen mit der Konkurrenz, kann ein COMPLETE IN BOX-Sammler schnell mehr Geld los sein, als er ausgeben will. Und hat dann noch halbkaputte Kartonboxen… meh.

Es gibt inzwischen einige After-Market-Lösungen. Stoneagegamer und MediaShelving bieten tolle, hochwertige Boxen an. Vor allem letzteres ist dank der Arbeit von Coverproject ein Segen für alle Retro-Game-Sammler. Zumindest für jene, die in den USA wohnen. Denn dort sind die Cases tatsächlich günstig. Für einen deutschen oder allgemein europäischen Sammler dagegen gibt es wenig Importoptionen und die wenigen, die es gibt, seien es UK-Stores oder EBAY verlangen mal eben das doppelte bis dreifache pro Case – wenn nicht mehr. Plus Porto! Und aus einem „100 Euro für alle meine Games“ wird schnell ein „400 Euro für alle meine Games“-Unterfangen. Für Highlights der Sammlung definitiv noch einen Blick wert. Aber wer zahlt das für jeden kleinen Titel der Sammlung?

Also hab ich mich nach Möglichkeiten umgeschaut, um in Deutschland günstige und hübsche Cases herzustellen. Für den GameBoy wurde ich ja bereits vor einiger Zeit fündig. Und GBA gehen noch immer in leere DS-Boxen. Aber NES und SNES? Limitiert durch das, was ich selber mit meinen Händen herstellen kann, kann ich zwar keine Plastikcases anbieten, aber dafür eine günstige Alternative im Stil der alten Karton-Boxen:

wp_20160413_22_01_35_zduyo

Dies sind meine Versionen von Karton-Boxen, die gerade so groß sind, dass die Module hübsch hinein passen. Mit einheitlichem Design, welches ich von Coverproject übernommen und editiert habe, sind sie vermutlich die günstigste Möglichkeit für deutsche Retro-Zocker. Und die Qualität ist mehr als nur ansehlich, bei einem Kostenpunkt von knapp 50 Cent! Das beste dabei: Ihr braucht nicht einmal einen Drucker!

Und hier ist mein Vorgang:

  • Downloadet euch HIER erst einmal meine Templates herunter. Damit könnt ihr eure eigenen Cover gestalten.Ich habe HIER auch alle von mir gestalteten Cover hochgeladen, vielleicht erspart euch das ein wenig Mühe. Schaut zudem auf Coverproject nach, vielleicht ist euer Cover dabei und ihr braucht nur die Größen abzuändern! Wenn ihr eure eigenen Cover im gleichen Stil gestalten wollt, dann könnt ihr das leicht veränderte Template von Coverproject nutzen, welches ich SNES Cover_Template.psd genannt habe. Zum Öffnen braucht ihr Photoshop, welches man inzwischen in der CS2-Version von Adobe kostenlos bekommt. Ganz legal, also googelt es euch mal selbst… Kopiert jedenfalls anschließend eure einzelnen Teile (Cover/Spine/Back) in das SNES Cartridge Box Template.psd. Ihr müsst sie von der Größe ein wenig verringern. Speichert eure Kreation schließlich.
  • Ladet euch die CEWE-FotoApp für den Drogeriemarkt eurer Wahl herunter. Ich nutze die Müller-Version und für die Eigenheiten dieser App ist die Box designt. Die App ist kostenlos, also wenn ihr einen Müller in der Nähe habt, dann nutzt sie. ACHTUNG: Müller vergrößert die Drucke ein wenig, was bereits in die Templates eingerechnet worden ist! Wollt ihr es auf eurem eigenen Farbdrucker drucken, so rate ich zu einem S/W-Testdruck und einem 5mm vergrößerten Bild (in alle Richtungen). Das sollte wieder bei 100% ankommen, je nach Druckereinstellungen.
  • In der Cewe Foto-App ladet eure Bilder unter der Produktkategorie Große Bilder und der regulären 20er-Größe hoch. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels kostete ein solches Bild 49 Cent (+65 Cent für alles zusammen Porto, also druckt im Block). Lasst euch das Ergebnis schicken (teurer) oder holt es in einer Filiale ab (billiger). Dauern tut der Druck meist 1 Woche.
  • Das Ergebnis sieht dann erst einmal so aus:

CEWE druckt die Fotos auf recht dickem Fotopapier, dass eine gute Box abgibt. Wenn man mehr Stärke will, dann kann man einfach einen zweiten Layer dickes Papier von hinten aufkleben. Ich fand, dass eine Schicht durchaus ausreicht.

  • Schneidet eure Box mit einer Schere sauber aus. Um die Falze richtig hinzubekommen solltet ihr die Box umdrehen und mit einem Kuli oder ähnlichem (er kann leer sein!) und einem Lineal unter Druck alle späteren Falze nachfahren. Dadurch könnt ihr die Box sauber und einfach falzen! (Rosa Trick 17 B)

  • Für die Lasche müsst ihr einen Schnitt in das Cover machen. Ich habe die Position im Template mit einer blauen Linie markiert. Sie ist in der oberen Einstecklasche mittig am Falz zur Overkante. Nehmt hierzu am besten einen Cutter!

Natürlich könnt ihr die Lasche und damit auch diesen Schnitt weglassen. Im Allgemeinen halten die Boxen so aber besser.

  • Klebt es mit einem Bastelkleber (ich nutzte Uhu Alleskleber, andere gehen sicherlich auch) zusammen, steckt euer Modul rein und seid happy.

 

CEWE lässt sich natürlich noch für andere Arten von Cover missbrauchen, vor allem, wenn man eine gute Qualität will, aber keinen günstigen Farbdrucker hat (z.B. nen Lexmark, wo man bei Druckerpatronen stattdessen auch Chanel No5 einfüllen könnte, das wäre günstiger!). Ein Beispiel wären NES-Games, welche man auf die gleiche Größe Drucken kann, seht dazu am besten meine Beispiele in Download an! Außerdem kann man auch ganze zwei DVD-Cover auf ein solches Bild packen.

 

Hier noch ein paar Tipps zum Druck mit CEWE:

  1. alle BESTELLTEN Drucke werden ca 5mm breiter und höher. Druckt ihr im Allgemeinen eure Bilder auf einem Template in der richtigen Größe, so müsst ihr es immer leicht verkleinern.
  2. Direktdrucke in der lokalen Niederlassung sind bei 13×18 mit Rand 1:1 in der Größe. Plant das ein, wenn ihr kleinere Dinge direkt in der Niederlassung druckt (z.B. passen N64-Boxen auf 2 Drucke, ebenso wie CD-Case-Cover für PS1 oder Dreamcast.
  3. Direktdrucke sind teurer als bestellte Drucke der gleichen Größe. Im Fall von 13×18 habe ich aber nur im Direktdruck in jeder Niederlassung und jeder Station die exakt gleiche Größe, während die Bestellung hier variierte. Zahlt also lieber eure ca 25 cent bei kleineren Drucken mehr direkt, als es zu bestellen und dann wegzuschmeißen.

 

Und so kann das Ergebnis in einem Regal aussehen:

Und ja, ich habe Warios Woods SNES vergessen gehabt zu drucken. Und ja, die NES-Spiele sind praktisch alle noch in S/W-Testdrucken, die ich vor einiger Zeit anfertigte. Und ja, ich besitze mehr Spiele der jeweiligen Konsolen. Die sind jedoch in Originalboxen und da meine finanziellen Mittel beschränkt sind, haben sie noch keine Boxen. Die bekommen sie aber, sobald mein inzwischen volles Regal durch ein größeres ersetzt wurde 😉